Arbeitstage pro Monat in der Schweiz 2026: Durchschnitt, Tabelle und Tagessatz
Durchschnittlich 21,75 Arbeitstage pro Monat in der Schweiz: Tabelle für 2026, Feiertage und der Rechenweg für Ihren Tagessatz.
Founder of Magic Heidi
Wie viele Arbeitstage pro Monat hat die Schweiz eigentlich? Die kurze Antwort: Im Durchschnitt sind es 21,75 Brutto-Arbeitstage pro Monat – das Jahr 2026 hat 261 Wochentage (Montag bis Freitag), verteilt auf 12 Monate. Im unten definierten Modell mit sieben ausgewählten Feiertagen bleiben 254 Tage. Das ist kein schweizweit gültiger Netto-Kalender; massgeblich sind Arbeitsort und persönliche Planung. Für Angestellte ist das eine Randnotiz. Für Selbständige ist es eine der wichtigsten Zahlen im ganzen Business: Wer weiss, wie viele Arbeitstage pro Monat realistisch zur Verfügung stehen, kann Tagessatz, Kapazität und Umsatz sauber planen – statt zu raten.
In diesem Artikel finden Sie die vollständige Arbeitstage-Tabelle für 2026 mit Brutto- und Netto-Werten für jeden Monat, den Rechenweg hinter dem Durchschnitt, die kantonalen Feiertagsunterschiede und konkrete CHF-Beispiele, wie Selbständige die Zahl für Tagessatz und Planung nutzen.
Das Wichtigste in Kürze
- Ø 21,75 Brutto-Arbeitstage pro Monat: 2026 hat 261 Wochentage, geteilt durch 12 Monate.
- Modellwert 254 Tage: nach Abzug der sieben unten aufgelisteten Feiertage sind es Ø 21,17 pro Monat; nicht jeder Kanton hat diesen Kalender.
- Rechenannahme: 60 bis 70 % fakturierbar: nach Admin, Akquise und Ferien bleiben rund 13 bis 15 fakturierbare Tage pro Monat.
- Tagessatz-Formel: benötigter Umsatz inklusive Kosten und Rücklagen ÷ fakturierbare Tage. Ein persönliches Nettoziel allein genügt nicht.
- Die Monate variieren stark: von 19 Netto-Arbeitstagen im Mai bis zu 23 Netto-Arbeitstagen im Juli.
Arbeitstage pro Monat 2026: die vollständige Tabelle
2026 ist kein Schaltjahr. Das Jahr hat 365 Tage, davon 261 Wochentage. Die Monate sind nicht gleich lang, deshalb schwankt die Zahl der Arbeitstage pro Monat zwischen 20 und 23. Die Brutto-Spalte zählt Montag bis Freitag. Die Netto-Spalte ist ausdrücklich ein Modell mit den sieben aufgelisteten Feiertagen, keine kantonsübergreifende amtliche Tabelle. Weitere lokale Feiertage, Ferien und betriebliche Schliessungen müssen Sie selbst eintragen.
| Monat | Brutto-Arbeitstage | Netto-Arbeitstage | Feiertage auf Wochentagen |
|---|---|---|---|
| Januar | 22 | 20 | Neujahr, Berchtoldstag |
| Februar | 20 | 20 | – |
| März | 22 | 22 | – |
| April | 22 | 20 | Karfreitag, Ostermontag |
| Mai | 21 | 19 | Auffahrt, Pfingstmontag |
| Juni | 22 | 22 | – |
| Juli | 23 | 23 | – |
| August | 21 | 21 | – |
| September | 22 | 22 | – |
| Oktober | 22 | 22 | – |
| November | 21 | 21 | – |
| Dezember | 23 | 22 | Weihnachten |
| Total | 261 | 254 | 7 |
| Ø pro Monat | 21,75 | 21,17 | – |
Drei Beobachtungen springen ins Auge:
- Der Mai ist der schwächste Arbeitsmonat des Jahres. Nur 21 Brutto-Arbeitstage, und mit Auffahrt und Pfingstmontag gleich zwei Feiertage dazwischen – netto bleiben 19 Tage. Wer im Mai eine Deadline plant, sollte das einrechnen.
- Der Juli ist der stärkste Arbeitsmonat. 23 Netto-Arbeitstage, kein Abzug aus unserem Feiertagsmodell.
- Der Dezember gleicht das aus. 23 Brutto-Arbeitstage, von Weihnachten einer abgezogen – davor liegen drei volle Arbeitswochen, die viele für Jahresabschlüsse und Fakturierungen nutzen.
Und noch ein Detail, das 2026 speziell macht: Der 1. August und der 26. Dezember fallen beide auf ein Wochenende. Diese beiden Feiertage kosten 2026 also keinen einzigen Arbeitstag – das ist nicht jedes Jahr so.
Für die Netto-Spalte gilt nur das aufgelistete Feiertagsmodell. Beispielsweise ist der Berchtoldstag nicht überall ein arbeitsfreier Feiertag. Prüfen Sie den offiziellen Kalender Ihres Arbeitsorts; die Abweichung kann in beide Richtungen gehen.
Wer quartalsweise plant, sieht die Verteilung noch klarer:
| Quartal | Brutto-Arbeitstage | Netto-Arbeitstage |
|---|---|---|
| Q1 (Jan–Mär) | 64 | 62 |
| Q2 (Apr–Jun) | 65 | 61 |
| Q3 (Jul–Sep) | 66 | 66 |
| Q4 (Okt–Dez) | 66 | 65 |
Im gewählten Modell hat das zweite Quartal vier Abzüge. Das dritte hat keinen Abzug aus dieser Liste; lokale Feiertage und Ferien können trotzdem Kapazität reduzieren. Daraus folgt keine Auslastungsprognose.
Der Durchschnitt Arbeitstage pro Monat: so rechnen Sie ihn aus
Die durchschnittlichen Arbeitstage pro Monat sind keine geratene Zahl, sondern simple Mathematik. So funktioniert der Rechenweg:
- Wochentage im Jahr bestimmen. Zählen Sie die Kalendertage Montag bis Freitag. 2026 hat 52 volle Wochen plus einen Donnerstag: 52 × 5 + 1 = 261. Je nach Jahresbeginn hat ein Normaljahr 260 oder 261 solche Tage, ein Schaltjahr 260 bis 262.
- Feiertage abziehen. Von diesen 261 Wochentagen fallen 2026 die sieben ausgewählten Modell-Feiertage auf Montag bis Freitag: 261 − 7 = 254 Netto-Arbeitstage.
- Durchschnitt berechnen. Brutto: 261 ÷ 12 = 21,75 Arbeitstage pro Monat. Netto: 254 ÷ 12 = 21,17 Arbeitstage pro Monat.
Als Formel notiert:
Brutto-Arbeitstage 2026 = 52 × 5 + 1 = 261
Netto-Arbeitstage = 261 − Wochentags-Feiertage = 254
Durchschnitt pro Monat = 261 ÷ 12 = 21,75 (brutto)
= 254 ÷ 12 = 21,17 (netto)
Der Jahresdurchschnitt hilft bei wiederkehrenden Budgets. Für konkrete Liefertermine zählt dagegen der tatsächliche Monatskalender.
Wer es noch genauer mag: Die geleisteten Arbeitsstunden der Schweiz erfasst das Bundesamt für Statistik in seiner Arbeitsvolumenstatistik. Dort zeigt sich auch, dass der Umfang der tatsächlich geleisteten Arbeit je nach Branche, Erwerbsform und Geschlecht deutlich variiert – die reine Arbeitstage-Zahl ist also immer nur der Rahmen, nicht die Realität Ihrer Kalenderwoche.
Feiertage: kantonal geregelt – und je nach Kanton unterschiedlich
Die Schweiz hat kein einheitliches Feiertagsrecht. Feiertage sind kantonal geregelt; der Bund kennt lediglich den 1. August als Bundesfeiertag. Was das für Ihre Arbeitstage-Planung bedeutet: Die Netto-Zahl hängt davon ab, in welchem Kanton Sie arbeiten. Nutzen Sie den offiziellen Feiertagskalender Ihres Arbeitskantons bzw. Ihrer Gemeinde und gegebenenfalls die Regeln Ihres Auftraggebers.
Die sieben für diese Modellrechnung ausgewählten Feiertage:
| Feiertag | Datum 2026 | Wochentag |
|---|---|---|
| Neujahr | 1. Januar | Donnerstag |
| Berchtoldstag | 2. Januar | Freitag |
| Karfreitag | 3. April | Freitag |
| Ostermontag | 6. April | Montag |
| Auffahrt | 14. Mai | Donnerstag |
| Pfingstmontag | 25. Mai | Montag |
| Weihnachten | 25. Dezember | Freitag |
Dazu kommen zwei Feiertage, die 2026 ins Wochenende fallen und deshalb keinen Arbeitstag kosten: der 1. August (Samstag) und der 26. Dezember (Samstag).
Zusätzliche oder abweichende Feiertage verändern die Netto-Tage. Ohne einen konkret bezeichneten Kanton nennen wir dafür keinen pauschalen Jahreswert.
Praktisch heisst das für Selbständige: Arbeiten Sie über Kantonsgrenzen hinweg für Kunden, planen Sie mit dem Feiertagskalender des Kantons, in dem Sie den Grossteil Ihrer Zeit verbringen. Und wenn Ihr wichtigster Kunde in einem Kanton sitzt, der Feiertage feiert, die Ihrer nicht sind – rechnen Sie mit dessen Kalender, sonst wundern Sie sich über die ausbleibenden Antworten.
Ein Wort zu den Brückentagen: 2026 lädt geradezu ein, einzelne Wochen zu verlängern. Nach Auffahrt am Donnerstag, 14. Mai, ist der Freitag danach naheliegend – genau wie der 24. Dezember vor dem Feiertagsfreitag. Viele Unternehmen und Verwaltungen haben dann ohnehin geschlossen. Für Ihre Kapazitätsplanung heisst das: Rechnen Sie in solchen Wochen nicht mit vollen fünf Arbeitstagen, auch wenn der Kalender sie ausweist. Kunden sind unterwegs, Antworten bleiben aus, Termine verschieben sich. Besser, Sie planen solche Wochen von Anfang an als Halbarbeitswochen – und nutzen die freie Zeit für interne Arbeit.
Tagessatz berechnen: der Durchschnitt als Basis für Ihren Preis
Hier wird die Zahl konkret. Ein Tagessatz wird belastbarer, wenn Sie Kalender, Auslastung und Umsatzbedarf getrennt berechnen.
Die Formel ist einfach:
Tagessatz = benötigter Monatsumsatz ohne MWST ÷ fakturierbare Tage pro Monat
Ein Rechenbeispiel: Sie planen als reine Rechenannahme einen benötigten Jahresumsatz von CHF 84'000 inklusive Ihrer budgetierten Kosten und Rücklagen. Das sind CHF 7'000 pro Monat, kein zugesagtes Nettoeinkommen. Von rund 21 Netto-Arbeitstagen bleiben – nach Admin, Akquise und Ferien (Details im nächsten Abschnitt) – im Beispiel 14 fakturierbare Tage. CHF 7'000 ÷ 14 = CHF 500 pro Tag. Nicht CHF 350, weil «das sich gut anfühlt», sondern CHF 500, weil die Mathematik es verlangt.
Der Unterschied klingt klein, ist er aber nicht. Wer die Rechnung mit 21 Tagen statt mit 14 fakturierbaren Tagen macht, kommt auf CHF 333 statt CHF 500 – und unterschätzt den notwendigen Tagessatz um rund einem Drittel. Über das Jahr gerechnet: 14 fakturierbare Tage × 12 Monate = 168 Tage. Bei CHF 167 zu wenig pro Tag fehlen am Jahresende rund CHF 28'000. Die einzige Ursache: die falsche Zahl im Nenner. Die Arbeitstage pro Monat sind also nicht Bürokratie, sondern der grösste Preishebel, den ein Selbständiger hat.
Wichtig: Der Tagessatz muss das komplette Risiko Ihres Selbständigendaseins tragen. AHV-Beiträge, Steuern, Ferien, Krankheit, Weiterbildung und das Verwaltungspersonal namens «Sie selbst» – all das sitzt in diesem Preis. Wer selbständig ist oder es werden will, findet die Grundlagen dazu im AHV-Merkblatt 2.02. Rechnen Sie AHV und Steuern grosszügig ein: Ein Tagessatz, der nur das Nettogefühl abdeckt, ist ein Verlustgeschäft mit Vorlauf.
Preiswirkung als Rechenannahme
Bei 13 fakturierbaren Tagen bringt eine Preisdifferenz von CHF 60 rechnerisch CHF 780 mehr Monatsumsatz. Das setzt dieselbe Zahl tatsächlich verkaufter Tage voraus. Ob Kunden den höheren Preis akzeptieren und welche Mehrkosten anfallen, ist damit nicht belegt.
Wer nicht tageweise, sondern stundenweise arbeitet, rechnet analog mit dem Stundensatz: Stundenlohn in der Schweiz berechnen zeigt die Formel mit allen Kostenbestandteilen. Und falls Sie auf Projekte statt auf Tage setzen: Lesen Sie, wann Projektpreis oder Stundenhonorar passt – die Kapazität ist ein Teil der Kalkulation.
Fakturierbare Tage: 21,75 Brutto heisst nicht 21,75 fakturierbar
Der häufigste Fehler bei der Kapazitätsplanung: Die Brutto-Arbeitstage mit den fakturierbaren Tagen verwechseln. Von den rund 21 Netto-Arbeitstagen pro Monat gehen beim Selbständigen regelmässig Posten weg, die kein Kunde bezahlt:
- Administration: Rechnungen schreiben, Mahnungen verschicken, Buchhaltung, MWST-Abrechnung – den eigenen Zeitbedarf messen statt eine allgemeine Wochenquote übernehmen.
- Akquise und Netzwerk: Offerten schreiben, Erstgespräche, LinkedIn, Events. Ohne Neugeschäft stirbt die Einzelfirma, aber bezahlt wird es von keinem.
- Ferien: Sie haben keine bezahlten Ferien wie Angestellte. Fünf Wochen Ferien entsprechen bei einer Fünftagewoche 25 Tagen pro Jahr. Ziehen Sie diese nicht erneut ab, wenn sie bereits in Ihrer Quote berücksichtigt sind.
- Krankheit und Weiterbildung: Einen zur eigenen Situation passenden Puffer einplanen.
Für die folgende Sensitivitätsrechnung nehmen wir an: 60 bis 70 % der Modell-Netto-Arbeitstage sind fakturierbar. Das ist keine erhobene Branchenquote; ersetzen Sie sie durch Ihre eigene Planung. Das sind bei Ø 21,17 Netto-Arbeitstagen etwa 13 bis 15 fakturierbare Tage pro Monat. Testen Sie mehrere Auslastungen und gleichen Sie sie mit Ihrer tatsächlichen Auftragslage ab.
Rechnen Sie es einmal fürs ganze Jahr durch: 254 Netto-Arbeitstage × 0,6 bis 0,7 = 152 bis 178 fakturierbare Tage. Das heisst im Umkehrschluss: An 76 bis 102 Tagen pro Jahr arbeiten Sie an Ihrem eigenen Geschäft, an Ihrer Weiterbildung oder gar nicht – und genau diese Tage müssen über den Tagessatz der anderen mitfinanziert werden. Wer das Umsatzpotenzial kennt, kann auch Zielerträge seriös festlegen: Bei 178 fakturierbaren Tagen und einem Tagessatz von CHF 500 liegt der Beispiel-Jahresumsatz bei rund CHF 89'000 – nicht bei den CHF 130'000, die die Brutto-Arbeitstage nahelegen würden.
Mit dieser Zahl ändert sich die Sicht auf jeden Monat. Der Juli mit 23 Netto-Arbeitstagen hat bei 65 % plötzlich 15 fakturierbare Tage – ein guter Monat für einen Push. Der Mai mit 19 Netto-Tagen liegt bei 12 bis 13 fakturierbaren Tagen: ein Hinweis auf weniger verfügbare Zeit, keine allgemeine Empfehlung gegen Grossprojekte.
Ferien als Kapazitätsentscheidung
Zwei Wochen Ferien entsprechen bei einer Fünftagewoche zehn Tagen. Ob dadurch Umsatz entfällt oder Termine verschoben werden können, hängt von Ihrer Nachfrage und Planung ab. Zählen Sie freie Kalendertage nicht automatisch als verlorene Verkäufe.
Arbeitstage auf der Rechnung: Tag- und Stundenpositionen richtig ausweisen
Die Rechnung ist der Ort, wo aus Arbeitstagen Geld wird. Wer tageweise fakturiert, sollte die Positionen so ausweisen, dass der Kunde nachvollziehen kann, wofür er zahlt:
- Tag-Positionen: «1 Tag Konzeptarbeit à CHF 500» oder «3 Tage Umsetzung à CHF 500 = CHF 1'500». Der Einzeltag mit Betrag, die Summe dahinter.
- Stunden-Positionen: «8 Stunden Beratung à CHF 95». Wer stundenweise arbeitet, findet die passende Rechnungsvorlage mit allen Pflichtangaben.
- Pauschal-Positionen: bei Monatspauschalen und Retainern den Zeitraum und die vereinbarte Leistung nachvollziehbar angeben; der Vertragsverweis kann das ergänzen.
Wer viele kleine Leistungen über den Monat verteilt erbringt, kann sie am Monatsende bündeln: Alles Wichtige zur Sammelrechnung – Aufbau, Rechnungsnummer und die Abgrenzung zur Einzelrechnung – steht im eigenen Artikel dazu.
Monatspauschalen sauber vereinbaren
Bei einem Retainer legen Sie Zeitraum, enthaltene Leistung, Ferien und zusätzliche Tage vertraglich fest. Die gleiche Monatszahlung allein bedeutet nicht, dass beliebig viele Tage enthalten sind. Eine Pauschale kann Einnahmen glätten, garantiert aber keine höhere Marge.
Häufige Fragen zu Arbeitstagen und Durchschnitt
Wie viele Tage hat 2026? Das Jahr hat 261 Tage von Montag bis Freitag. Der Monatsdurchschnitt beträgt 21,75. Die Tabelle oben zeigt die genaue Verteilung.
Gelten 254 Netto-Tage überall? Nein. Das ist ausschliesslich der Wert unseres Modells mit sieben benannten Feiertagen. Verwenden Sie für Ihre Planung den Kalender Ihres Arbeitsorts und ziehen Sie Ferien separat ab.
Ist ein Normaljahr immer gleich? Nein. Je nach Jahresbeginn hat es 260 oder 261 Tage von Montag bis Freitag. Ein Schaltjahr kann 260 bis 262 haben. Die Kalenderzählung ist genauer als 365 ÷ 7 × 5.
Wie wird aus Tagen ein Tagessatz? Benötigten Umsatz inklusive Betriebskosten und Rücklagen durch die tatsächlich fakturierbaren Tage teilen. Der eigene Netto-Lohnwunsch allein ist kein Umsatzbudget.
Fazit: vom Kalender zur Kapazität
Zählen Sie zuerst die Arbeitstage Ihres konkreten Kalenders, dann die davon verkäuflichen Tage. Trennen Sie Modellannahmen, persönliche Ferien und tatsächliche Auslastung. Prüfen Sie nach einigen Monaten, ob Ihre geplanten Tage und der kalkulierte Satz die Kosten tatsächlich decken.
Für Rechnungsstellung können Sie Magic Heidi ansehen. Eine Rechnung dokumentiert verkaufte Leistungen; sie ersetzt weder Zeiterfassung noch Kapazitätsplanung oder eine Rentabilitätsauswertung.
Dieser Artikel bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Für konkrete Einzelfälle konsultieren Sie eine Fachperson.