QR-Rechnung Änderungen November 2025
erklärt
Was sich wirklich ändert (strukturierte Adressen + erweiterter Zeichensatz), was nicht (IBAN vs QR‑IBAN) und eine praktische Checkliste für zahlbare Rechnungen.

QR-Rechnung 2025 Änderungen erklärt: was sich im November 2025 wirklich ändert (und was nicht)
Wenn Sie in der Schweiz Rechnungen stellen – ob als Freiberufler, Einzelunternehmer oder KMU – bringt Ende November 2025 ein wichtiges QR-Rechnung Update, das beeinflussen kann, ob die Zahlungen Ihrer Kunden reibungslos durchgehen.
Die grösste Änderung ist nicht "alle müssen auf QR‑IBAN umstellen."
Die eigentliche Änderung ist simpler und operativer:
- QR-Rechnung Standard v2.3 verlangt strukturierte Adressen (Typ S) im QR-Code
- Unstrukturierte/kombinierte Adressen (Typ K) sind nicht mehr erlaubt
- Die QR-Rechnung unterstützt neu einen erweiterten Zeichensatz (nützlich für Umlaute, Akzente und mehr)
Dieser Leitfaden erklärt die Änderungen, wer betroffen ist und was Sie jetzt tun sollten, um abgelehnte oder manuelle Zahlungen später zu vermeiden – basierend auf offiziellen Richtlinien von SIX (Inhaber des Standards) und Schweizer Banken (z.B. UBS).
Quellen: SIX QR-Rechnung Standard-Seite, UBS Anleitung strukturierte Adressen, PostFinance Kontext Adressänderungen.
- https://www.six-group.com/de/products-services/banking-services/payment-standardization/standards/qr-bill.html
- https://www.ubs.com/ch/de/services/payments/connection-ubs/iso-20022/structured-addresses.html
- https://www.postfinance.ch/de/unternehmen/wissen/news/adressen-anpassungen.html
Auf einen Blick: die QR-Rechnung v2.3 Änderung, die Sie kennen müssen
Stichtag: ca. 21–22 November 2025
Sie werden beide Daten im Ökosystem finden. In der Praxis: Seien Sie bis 21. November 2025 konform, um auf der sicheren Seite zu sein (viele Banken kommunizieren 21. Nov; SIX referenziert oft 22. Nov als Standard-Update-Datum).
Quellen: SIX + UBS Seiten oben verlinkt.
Was ändert sich (QR-Rechnung):
- Nur strukturierte Adressen (Typ S) sind erlaubt im Schweizer QR-Code
- Kombinierte/unstrukturierte Adressen (Typ K) werden entfernt
- Erweiterter Zeichensatz wird unterstützt
Was ändert sich nicht:
- Sie müssen generell nicht auf QR‑IBAN umstellen
- "Normale" IBAN bleibt gültig für QR-Rechnungen (je nach Referenztyp)
- Das QR-Rechnung Layout, das Ihre Kunden sehen, sieht vertraut aus; die Schlüsseländerung ist in den QR-Code Daten
Warum es wichtig ist:
- Wenn Ihre Rechnungen oder Vorlagen noch Typ K Adressen generieren, können Zahlungen abgelehnt werden oder manuelle Korrektur erfordern, was die Zahlungseingänge verzögert.
Was änderte sich im Schweizer QR-Rechnung Standard im November 2025 (v2.3)
SIX führte QR-Rechnung Standard v2.3 als operative Version Ende November 2025 ein. Die zwei praktischen Unterschiede, die Unternehmen am meisten bemerken:
1) Strukturierte Adressen werden Pflicht (nur Typ S)
Vor v2.3 konnten QR-Rechnungen enthalten:
- Strukturierte Adresse (Typ S), oder
- Kombinierte/unstrukturierte Adresse (Typ K)
Ab Ende November 2025 verlangt der QR-Rechnung Standard nur strukturierte Adressen (Typ S).
Quelle: SIX QR-Rechnung Standard-Seite.
Dies betrifft die QR-Code Nutzdaten (die maschinenlesbaren Daten). Selbst wenn die gedruckte Rechnung gut aussieht, müssen die zugrundeliegenden Adressfelder korrekt strukturiert sein.
2) Die QR-Rechnung unterstützt einen erweiterten Zeichensatz
Der Standard führt auch einen erweiterten Zeichensatz ein. Praktisch relevant, wenn Sie Kunden mit Namen/Adressen fakturieren, die enthalten:
- Umlaute (ä, ö, ü)
- Akzente (é, è, à, ç)
- andere Sonderzeichen im CH-mehrsprachigen Kontext
Quelle: SIX QR-Rechnung Standard-Seite.
Wichtige Nuance: Erweiterter Zeichensatz bedeutet nicht "alles geht". Ihr Rechnungstool muss QR-Daten exakt nach Spezifikation generieren. Bei Unsicherheit ist Validierung (siehe Checkliste unten) der sicherste Ansatz.
Was änderte sich NICHT: IBAN vs QR‑IBAN (und der Mythos, dass alle umstellen müssen)
Ein häufiges Gerücht: "Nach November 2025 funktionieren nur QR‑IBANs." Das ist nicht korrekt.
IBAN vs QR‑IBAN in einer Minute
- IBAN (Standard-IBAN): die normale Schweizer/europäische Kontobezeichnung für Zahlungen.
- QR‑IBAN: eine spezielle IBAN, die speziell mit QR-Referenz (QRR) verwendet wird. Sie existiert zur Unterstützung der QR-Referenz-Logik.
Ob Sie eine QR‑IBAN brauchen, hängt vom Referenztyp ab, den Sie auf Ihrer QR-Rechnung verwenden:
- QRR (QR-Referenz): benötigt typischerweise QR‑IBAN
- SCOR (Creditor Reference / ISO 11649): verwendet Standard-IBAN
- NON (keine Referenz): verwendet Standard-IBAN
Für viele Freiberufler und kleine Dienstleistungsunternehmen, die einfache Rechnungen stellen, bleibt also eine Standard-IBAN vollkommen in Ordnung – besonders wenn Sie SCOR oder NON verwenden.
Wenn Sie nicht sicher sind, was Sie heute verwenden, prüfen Sie Ihre QR-Rechnung Einstellungen in Ihrem Rechnungstool oder fragen Sie Ihre Bank/Ihren Treuhänder.
Strukturierte vs unstrukturierte Adresse (Typ S vs Typ K): der Unterschied, der jetzt zählt
Das ist die zentrale operative Änderung.
Definitionen (einfach und praktisch)
Strukturierte Adresse (Typ S) bedeutet, die Adresse ist in einzelne Felder aufgeteilt, typischerweise:
- Name
- Strassenname
- Hausnummer
- Postleitzahl
- Ort
- Land
Kombinierte/unstrukturierte Adresse (Typ K) bedeutet, die Adresse ist in weniger Zeilen gespeichert, oft wie:
- "Beispiel GmbH"
- "Musterstrasse 12"
- "8000 Zürich"
Historisch wurde Typ K zur Vereinfachung toleriert. Ab v2.3 ist es nicht mehr erlaubt im QR-Rechnung QR-Code.
"Vorher vs Nachher" Beispieltabelle
Unten eine praktische Darstellung, wie Sie Adressen jetzt speichern und ausgeben sollten.
| Feld | Alt (Typ K / kombiniert) | Neu (Typ S / strukturiert) |
|---|---|---|
| Name | Beispiel GmbH | Beispiel GmbH |
| Adresszeile | Musterstrasse 12 | Strasse: Musterstrasse |
| Hausnr.: 12 | ||
| PLZ/Ort Zeile | 8000 Zürich | PLZ: 8000 |
| Ort: Zürich | ||
| Land | (manchmal fehlend) | CH |
Häufiger Fehler: "Strasse + Hausnummer" in einem einzigen Feld innerhalb der QR-Code Daten zu haben, ist genau das, was v2.3 verhindern will.
Warum die Änderung?
Strukturierte Adressen verbessern Automatisierung und reduzieren Zahlungsreibung bei Banken, QR-Scannern und nachgelagerten Prozessen (inkl. breiterer ISO 20022 Ausrichtung). Schweizer Banken pushen Adressstrukturierung auch über alle Zahlungstypen, nicht nur QR-Rechnungen.
Kontext-Quelle: UBS + PostFinance Seiten oben verlinkt.
Wer ist betroffen (und was müssen Sie ändern) nach Tool-Typ
Die erforderliche Änderung ist konzeptionell klein – aber die Arbeit variiert stark, je nachdem wie Sie QR-Rechnungen generieren.
Wenn Sie eine moderne Schweizer Rechnungssoftware nutzen (bester Fall)
Die meisten Cloud-Rechnungsprogramme und aktuelle Buchhaltungstools werden:
- ihren QR-Rechnung Generator auf v2.3 aktualisieren
- Ihr Adressbuch in strukturierte Felder mappen
- Output automatisch validieren
Was Sie trotzdem tun sollten:
- Bestätigen Sie, dass Ihre App explizit QR-Rechnung Standard 2.3 unterstützt
- Prüfen Sie Ihre gespeicherten Kundenadressen auf saubere Trennung (Strasse vs Nummer)
- Überprüfen Sie wiederkehrende Rechnungen (siehe unten)
Wenn Sie Word/Excel Vorlagen oder "manuelle QR-Code Generatoren" nutzen (höheres Risiko)
Wenn Sie Rechnungen in Word/Excel erstellen und einfügen:
- einen QR-Code von einer Website generiert, oder
- ein QR-Rechnung PDF via Basic-Tool generiert, oder
- eine alte Vorlage, die Adressen in ein paar Freitextzeilen speichert
…haben Sie ein höheres Risiko, eine Typ K Adresse im QR-Code zu produzieren.
Was Sie ändern müssen:
- Wechseln Sie zu einem QR-Rechnung Generator, der strukturierte Adressfelder unterstützt
- Aktualisieren Sie Ihr Kundendatenformat (Strasse und Hausnummer trennen)
- Validieren Sie den QR-Code Output vor dem Versenden von Rechnungen
Wenn Sie ein ERP, eigenes Rechnungssystem oder QR-Library Integration nutzen (Implementierungsrisiko)
Wenn Sie QR-Rechnungen programmgesteuert generieren (ERP, eigener Code oder ältere Library), müssen Sie sicherstellen:
- der Generator unterstützt Standard v2.3
- die QR-Nutzdaten werden mit Adresstyp S geschrieben
- Ihre Adressdatenbank unterstützt separate Felder
- Ihre Validierungstests decken echte Grenzfälle ab (mehrteilige Strassennamen, Hausnummerzusätze, Firmennamen mit Satzzeichen, etc.)
Implementierungsnotizen aus Enterprise-Ökosystemen existieren (z.B. SAP Anleitungen), aber die universelle Regel ist: QR-Rechnung Library/Version aktualisieren und mit echten Rechnungen testen.
Quellen-Beispiel: SAP Support-Hinweis deutet Updates für strukturierte Adressänderungen an.
Was ist mit wiederkehrenden Rechnungen, Miete, Leasing und gespeicherten Vorlagen?
Hier werden viele Unternehmen überrascht.
Selbst wenn Sie Ihre Software aktualisieren, haben Sie möglicherweise noch:
- gespeicherte Rechnungsentwürfe
- wiederkehrende Rechnungsregeln
- Kundenvorlagen
- Zahlungsaufträge von vor langer Zeit erstellt
- Daueraufträge basierend auf älteren Rechnungsdaten
Banken warnen explizit, dass gespeicherte Vorlagen und Daueraufträge aktualisiert werden müssen, damit Adressdaten zukünftig konform sind.
Quelle: UBS Anleitung strukturierte Adressen.
Praktische Erkenntnis: Behandeln Sie wiederkehrende Abrechnung und gespeicherte Vorlagen als separates Projekt: überprüfen, aktualisieren und wo nötig neu ausstellen.
Schlagen Zahlungen fehl, wenn Sie nichts tun?
Was passiert, hängt ab von:
- ob Ihr QR-Rechnung QR-Code Typ K (unstrukturierte) Adressen enthält
- wie streng die empfangende Bank/der Zahlungskanal den neuen Standard durchsetzt
- Übergangspraktiken im Markt
Aber aus Geschäftsperspektive ist das Risiko real:
- Verzögerte Zahlungen (manuelle Intervention)
- Abgelehnte Zahlungen (Kunde muss wiederholen)
- Support-Aufwand ("Ihre Rechnung scannt nicht / funktioniert nicht")
- Cashflow-Auswirkung – besonders für Freiberufler und kleine Unternehmen
Der günstigste Fix ist normalerweise: Generator aktualisieren + Adressdaten bereinigen + validieren.
Die Freiberufler/KMU Checkliste: QR-Rechnung-ready für Ende November 2025 werden
Nutzen Sie diese Checkliste, um schnell Sicherheit zu bekommen – ohne Überengineering.
1) Bestätigen Sie, dass Ihr QR-Rechnung Generator v2.3 unterstützt
Fragen Sie Ihren Anbieter (oder prüfen Sie Release-Notes) für explizite Aussagen wie:
- "QR-Rechnung Standard 2.3 unterstützt"
- "strukturierte Adressen Typ S"
- "erweiterter Zeichensatz"
Wenn Sie ein Bank-Portal-Tool nutzen, prüfen Sie die Anleitung Ihrer Bank.
2) Prüfen Sie Ihre Rechnungssteller-Adresse (Ihre Geschäftsadresse)
Stellen Sie sicher, dass Ihre eigene Adresse gespeichert ist als:
- Strassenname (nur Text)
- Hausnummer (Nummer + Zusatz falls nötig)
- Postleitzahl
- Ort
- Land (CH oder passender Ländercode)
3) Prüfen Sie Ihre Kundenstammdaten (Top 20 zuerst)
Beginnen Sie mit den Kunden, die Sie am häufigsten bezahlen.
Achten Sie auf diese Warnsignale:
- "Strasse 12" in einem Feld ohne Trennung gespeichert
- Postfach ins Strassenfeld gemischt
- Fehlendes Land für grenzüberschreitende Kunden
- Kopierte/eingefügte mehrzeilige Adressen, die nicht sauber mappen
4) Korrigieren Sie wiederkehrende Rechnungen und Vorlagen
- Bearbeiten Sie wiederkehrende Rechnungsregeln und stellen Sie sicher, dass sie QR-Teile mit dem aktualisierten Standard neu generieren
- Ersetzen Sie gespeicherte Rechnungs-PDFs oder veraltete QR-Bilder wo zutreffend
- Wenn Sie Miet-/Leasingrechnungen bereitstellen, validieren Sie diese Flows frühzeitig (sie sind oft langlebig)
5) Validieren Sie Ihre QR-Rechnung Ausgabe vor dem Versand
Bevor Sie Rechnungen im grossen Stil per E-Mail versenden oder drucken:
- generieren Sie eine Test-QR-Rechnung
- scannen Sie sie mit mehreren Apps (Banking-App + generischer Scanner)
- stellen Sie sicher, dass der Zahlungsflow sauber abläuft und die Adresse akzeptiert wird
Wenn Ihre Software einen eingebauten Validator oder Audit-Tool bietet, nutzen Sie es.
6) Entscheiden Sie, wie Sie Sonderzeichen handhaben
Wenn Sie in mehrsprachigen Kontexten fakturieren (DE/FR/IT/EN), testen Sie Namen mit:
- Umlauten/Akzenten
- Apostrophen und Bindestrichen
- langen Firmennamen
Wenn Sie Scan-Probleme sehen, raten Sie nicht – validieren und passen Sie gemäss den QR-Rechnung Einstellungen Ihres Tools an.
FAQ: Schweizer QR-Rechnung Änderungen (November 2025)
Muss ich wegen der QR-Rechnung Änderung 2025 auf QR‑IBAN umstellen?
Nicht unbedingt. Das QR-Rechnung Update betrifft hauptsächlich strukturierte Adressen und den Zeichensatz.
Ob Sie IBAN oder QR‑IBAN verwenden, hängt von Ihrem Referenztyp ab (QRR vs SCOR vs NON) – nicht von der Adressregel selbst.
Was genau bedeutet "strukturierte Adresse Pflicht" (QR-Rechnung Adresstyp S)?
Es bedeutet, die QR-Code Daten müssen die Adresse aufgeteilt in separate Felder enthalten (Strasse, Hausnummer, PLZ, Ort, Land). Das ältere "kombinierte/unstrukturierte" Format (Typ K) ist in QR-Rechnung v2.3 nicht mehr erlaubt.
Quelle: SIX QR-Rechnung Standard-Seite.
Was passiert, wenn meine QR-Rechnung nach 21./22. Nov 2025 noch eine unstrukturierte Adresse (Typ K) verwendet?
Sie riskieren Zahlungsreibung: Ablehnung, manuelle Verarbeitung oder Kunden melden, dass Scannen nicht wie erwartet funktioniert. Banken raten, Tools und Vorlagen vor dem Stichtag zu aktualisieren.
Quelle: UBS Anleitung.
Ist das dasselbe wie die "strukturierte Adresse für alle Zahlungen bis 2026" Änderung?
Nein. Die QR-Rechnung v2.3 Änderung ist wirksam Ende November 2025 für QR-Rechnungen.
Separat bewegt sich die Schweizer breitere ISO 20022 Zahlungsökosystem in Richtung strukturierter/hybrider Adressanforderungen bis November 2026. Leute vermischen diese oft.
Kontext-Quelle: PostFinance Adressänderungen Seite.
Muss ich die Adresse meines Kunden im QR-Code angeben?
Oft ist die entscheidende Adresse die Rechnungssteller (Rechnungsaussteller) Adresse. Schuldner (Zahler) Adressbehandlung kann je nach Setup variieren und ist nicht immer auf gleiche Weise erforderlich. Wenn Ihr Tool sie enthält, stellen Sie sicher, dass sie ebenfalls strukturiert und validiert ist.
Kann ich jetzt Umlaute (ä, ö, ü) und Akzente (é, è) verwenden?
QR-Rechnung v2.3 unterstützt einen erweiterten Zeichensatz. In der Praxis muss Ihre Software ihn korrekt implementieren – also testen und validieren Sie.
Quelle: SIX QR-Rechnung Standard-Seite.
Ich fakturiere internationale Kunden – ändert sich etwas?
Sie müssen weiterhin QR-Rechnungen generieren, die den Schweizer QR-Rechnung Regeln entsprechen, wenn Sie QR-Rechnungen verwenden. Stellen Sie sicher, dass Ländercodes und strukturierte Felder korrekt sind. Wenn internationale Kunden Probleme mit QR-Rechnung Scannen haben, erwägen Sie, neben der QR-Rechnung alternative Zahlungsoptionen anzubieten.
Mini-Glossar (für Schweizer Suchende in mehreren Sprachen)
Sie werden diese Begriffe über Bank-Seiten und Dokumentation hinweg sehen:
- Strukturierte Adresse = structured address (EN) = adresse structurée (FR)
- QR-Rechnung = QR-bill (EN) = QR-facture (FR)
- Strukturierte Adresse Pflicht = mandatory structured address (EN) = adresse structurée obligatoire (FR)
- QR-Rechnung Standard 2.3 = QR-bill standard 2.3 / standard QR-facture 2.3
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Wenn Sie nur drei Dinge tun, tun Sie diese:
- Verifizieren Sie, dass Ihr Tool QR-Rechnung Standard v2.3 unterstützt
- Bereinigen Sie Adressen in strukturierte Felder (Typ S)
- Validieren Sie einen echten Rechnungs-QR-Code vor Ende Nov 2025
Das war's – keine Panik, keine unnötigen Bankkontoänderungen.
Strukturierte Adressen (Typ S):
die Änderung, die zählt
Selbst wenn Ihr Rechnungslayout gleich aussieht, müssen die QR-Code Nutzdaten ab Ende Nov 2025 korrekt strukturierte Adressfelder enthalten.

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