Zeiterfassung für Schweizer Freelancer: Kompletter Leitfaden zu Arbeitszeit & Compliance
Meistern Sie Zeiterfassung, Stundenansätze und Schweizer Arbeitszeitregelungen. Steigern Sie Ihr Einkommen um 25% durch korrekte Zeiterfassung.

Stellen Sie sich vor, Sie verlieren CHF 25'000 pro Jahr, ohne es zu merken. Das ist die Realität für die meisten Schweizer Freelancer, die ihre Zeit nicht korrekt erfassen.
Der Übeltäter? Diese «kurzen 5-Minuten-E-Mails», vergessene Telefonate und der Kontextwechsel zwischen Kunden, die 15-30% Ihrer fakturierbaren Stunden verschlingen. Wenn Sie durchschnittlich CHF 100'000 jährlich verdienen, ist das ernsthaft viel Geld, das auf der Strecke bleibt.
Die gute Nachricht: Schweizer Freelancer, die eine ordentliche Zeiterfassung einführen, holen sich nicht nur verlorene Einnahmen zurück – sie bleiben auch konform mit den Schweizer Steueranforderungen, reduzieren Kundenstreitigkeiten und arbeiten tatsächlich weniger Stunden bei höherem Verdienst.
Dieser umfassende Leitfaden deckt alles ab, was Sie über Arbeitszeiten und Zeiterfassung als Schweizer Freelancer wissen müssen – von gesetzlichen Anforderungen über praktische Tools bis hin zu Stundenansätzen und den speziell für die Schweiz relevanten Features.
Warum Zeiterfassung wichtiger ist, als Sie denken
Seien wir ehrlich: Zeiterfassung fühlt sich an wie administrative Fleissarbeit. Sie wurden Freelancer für kreative Freiheit, nicht um auf die Uhr zu schauen wie ein Angestellter.
Aber hier ist, was eine ordentliche Zeiterfassung tatsächlich für Ihr Schweizer Freelance-Business bringt:
Verlorene Einnahmen zurückholen. Die meisten Freelancer denken, sie verrechnen 40 Stunden pro Woche, während sie tatsächlich 50-55 arbeiten. Diese nicht verrechneten Stunden beinhalten Kundenkommunikation, Projektmanagement und die ständigen «kurzen Fragen», die sich summieren. Wenn Sie alles erfassen, werden Sie feststellen, dass Sie entweder tausende Franken zu wenig verrechnen oder Ihre Ansätze anpassen müssen.
Rechtlicher Schutz. Die Schweizer Steuerbehörden können Sie jederzeit prüfen und Unterlagen aus jedem der letzten 10 Jahre anfordern. Detaillierte Zeitaufzeichnungen beweisen Ihre Geschäftsausgaben, rechtfertigen Ihre Abzüge und demonstrieren professionelles Verhalten, falls ein Kunde eine Rechnung bestreitet.
Zeigt Ihren wahren Stundenansatz. Sie denken, Sie verdienen CHF 100 pro Stunde? Rechnen Sie Offerten, Fakturierung, Kundenmeetings, Weiterbildung und Marketing mit ein – plötzlich liegt Ihr echter Ansatz vielleicht bei CHF 60. Zeiterfassung zeigt genau, wohin Ihre Zeit fliesst und welche Aktivitäten tatsächlich Einnahmen generieren.
Verhindert Burnout. Die Schweizer Arbeitskultur schätzt Produktivität, aber auch Work-Life-Balance. Wenn Sie sehen, dass Sie konstant 60-Stunden-Wochen arbeiten, werden die Daten zum Weckruf, um Ansätze zu erhöhen, unprofitable Kunden loszuwerden oder Hilfe einzustellen.
Ermöglicht präzise Preisgestaltung. Wollen Sie von Stunden- auf Projektpreise umsteigen? Historische Zeitdaten zeigen Ihnen genau, wie lange ähnliche Projekte dauern, sodass Sie profitabel kalkulieren können, ohne zu raten.
Der durchschnittliche Schweizer Freelancer verdient CHF 48 pro Stunde. Mit korrekter Zeiterfassung können Sie Ineffizienzen identifizieren, wertarme Arbeiten eliminieren und Ihren effektiven Ansatz potenziell um 20-30% steigern, ohne mehr Stunden zu arbeiten.
Die versteckten Kosten mangelhafter Zeiterfassung
Die meisten Schweizer Freelancer verlieren CHF 25'000-72'000 jährlich durch mangelhafte Zeiterfassung. Diese nicht verrechneten E-Mails, Anrufe und Kontextwechsel summieren sich schnell.
Verlorene Einnahmen
15-30% der fakturierbaren Stunden verschwinden in «Kleinaufgaben» und vergessener ArbeitRechtliche Risiken
Keine Dokumentation für Steuerprüfungen oder KundenstreitigkeitenVerstecktes Burnout
60 Stunden arbeiten, 40 verrechnen – ohne es zu merkenSchweizer Arbeitszeitregelungen für Freelancer verstehen
Hier wird es interessant: Das Schweizer Arbeitszeitgesetz gilt primär für Angestellte, nicht für selbstständige Freelancer. Sie sind nicht gesetzlich an die 45-Stunden-Woche gebunden, die für Büroangestellte gilt.
Jedoch: Diese Richtlinien zu befolgen ist dennoch klug aus mehreren Gründen:
Das Schweizer Arbeitsrecht setzt ein Maximum von 45 Stunden pro Woche für Büroangestellte, Techniker und Verkaufspersonal in grossen Betrieben fest. Andere Arbeitnehmende haben ein 50-Stunden-Limit. Diese Zahlen sind nicht willkürlich – sie basieren auf jahrzehntelanger Forschung zu nachhaltiger Produktivität und Gesundheit.
Regelmässig über diese Grenzen hinaus zu arbeiten, auch als Freelancer, führt zu:
- Verringerter Arbeitsqualität
- Höheren Fehlerquoten
- Burnout und Gesundheitsproblemen
- Beschädigten Kundenbeziehungen
- Reduziertem langfristigem Verdienstpotenzial
Überzeit-Überlegungen: Wenn Sie regelmässig 45-50 Stunden wöchentlich überschreiten, kalkulieren Sie vermutlich zu tief oder nehmen zu viel Arbeit an. Angestellte erhalten 25% Überzeitaufschlag – sollten Sie nicht ähnliche Zuschläge für verlängerte Arbeitszeiten einrechnen?
Pausenanforderungen: Das Schweizer Recht schreibt Pausen vor, weil sie die Produktivität verbessern. Arbeiten Sie mehr als 5,5 Stunden? Nehmen Sie eine 15-Minuten-Pause. Mehr als 7 Stunden? 30 Minuten. Mehr als 9 Stunden? Eine volle Stunde. Diese sind nicht nur gut für Angestellte – sie sind gut für jeden, der Fokus und Qualität beibehalten will.
Wann Regelungen DOCH gelten: Falls Sie als «arbeitnehmerähnliche Person» arbeiten (im Wesentlichen ein Angestellter in allem ausser dem Namen), können Schweizer Behörden Ihr Verhältnis neu klassifizieren. Ordentliche Zeiterfassung hilft, Ihre Unabhängigkeit zu beweisen, indem sie zeigt, dass Sie Ihren eigenen Zeitplan kontrollieren und für mehrere Kunden arbeben.
Die Quintessenz: Während Schweizer Freelancer Flexibilität haben, stellt Zeiterfassung sicher, dass Sie sich nicht schlimmer ausbeuten als es ein Arbeitgeber dürfte.
Die versteckten Kosten mangelhafter Zeiterfassung
Ohne Erfassung verschwinden kleine Aufgaben im Nichts. Sie fühlen sich den ganzen Tag beschäftigt, können aber nur 4-5 Stunden «echte Arbeit» verrechnen. Dabei haben Sie tatsächlich 9-10 Stunden gearbeitet.
5-Minuten-Aufgaben
Kunden-E-Mails mit Bitte um «kurzes» Status-Update brauchen nach Kontextwechsel tatsächlich 12 Minuten.
- Zum E-Mail-Programm wechseln
- Projektkontext erinnern
- Durchdachte Antwort schreiben
- Zur ursprünglichen Arbeit zurück
Schnelle Anpassungen
«Kannst du nur kurz das hier ändern?» wird zu 35 Minuten, sobald Sie die Datei öffnen und sich erinnern, wo Sie aufgehört haben.
- Projektdateien finden
- Vorherige Arbeit durchsehen
- Anpassung vornehmen
- Testen und verifizieren
Kurze Anrufe
«Lass uns kurz telefonieren» wird zu 45 Minuten mit Vorbereitung und Notizen danach.
- Meeting-Kontext vorbereiten
- Call beitreten (Tech-Probleme?)
- Besprechen und abstimmen
- Action Items dokumentieren
Die echten Zahlen
Ein Schweizer Freelancer mit CHF 100 pro Stunde, 8 verrechenbare Stunden täglich, 5 Tage pro Woche, sollte CHF 4'000 wöchentlich oder etwa CHF 16'000 monatlich verdienen (bei 4 Wochen).
Aber mit mangelhafter Zeiterfassung:
- 2 Stunden täglich verloren durch nicht erfasste Adminarbeit = -CHF 4'000 monatlich
- Eine weitere Stunde für nicht erfasste Kundenkommunikation = -CHF 2'000 monatlich
- Gesamtverlust monatlich: CHF 6'000
- Jährlicher Verlust: CHF 72'000
Selbst wenn Sie nur die Hälfte dieser verlorenen Stunden durch bessere Erfassung zurückgewinnen, sind das zusätzliche CHF 36'000 pro Jahr – genug für schöne Ferien, eine steueroptimierte Säule-3a-Einzahlung oder einfach weniger Arbeitsstunden bei gleichem Einkommen.
Zeiterfassungs-Methoden: Von Tabellen zu Schweiz-optimierter Software
Sie haben drei Hauptansätze zur Zeiterfassung. Vergleichen wir sie ehrlich.

Wählen Sie Ihren Zeiterfassungs-Ansatz
Jede Methode hat ihren Platz. Wählen Sie basierend auf Komplexität, Disziplin und Schweizer Compliance-Anforderungen.
| Feature | Magic Heidi | Timer-Apps | Tabellen |
|---|---|---|---|
| Schweizer QR-Rechnungen | ✓ Automatisch | ✗ Separates Tool nötig | ✗ Manuelle Erstellung |
| MWST-Handhabung | ✓ Kantonsspezifisch | ✗ Nicht enthalten | ✗ Manuelle Berechnung |
| Einrichtungszeit | 5 Minuten | 15 Minuten | 30+ Minuten |
| Lernkurve | Einfach | Mittel | Keine |
| Kosten | CHF 30/Monat | CHF 10-20/Monat | Kostenlos |
| Schweizer Compliance | ✓ Integriert | ⚠ Teilweise | ✗ Manuell |
| 10-Jahres-Archiv | ✓ Automatisch | ✗ Selbst verwaltet | ✗ Selbst verwaltet |
| Datenstandort | ✓ Schweiz | ✗ USA/EU | ✓ Lokal |
Manuelle Methoden: Stift, Papier & Tabellen
Der klassische Ansatz: Notieren Sie, woran Sie gearbeitet haben und wie lange, entweder in einem Notizbuch oder einer Excel-Tabelle.
Vorteile:
- Kostenlos
- Volle Kontrolle
- Keine Lernkurve
- Funktioniert offline
- Keine Datenschutzbedenken
Nachteile:
- Leicht Einträge zu vergessen
- Keine automatischen Berechnungen
- Schwierig, Kundenberichte zu erstellen
- Zeitaufwändig in der Pflege
- Anfällig für menschliche Fehler
- Nicht geeignet für Schweizer Rechnungsanforderungen (keine automatische QR-Code-Generierung)
Am besten für: Freelancer mit sehr wenigen Kunden (1-2), die simple, vorhersehbare Arbeit machen und sich erinnern können, alles zu erfassen.
Timer-basierte Tools: Toggl, Clockify, Harvest
Der Mittelweg: Apps, bei denen Sie manuell einen Timer für jede Aufgabe starten und stoppen, dann Berichte generieren.
Beispiele:
- Clockify: Kostenlos für Basisfunktionen, unbegrenzte Erfassung
- Toggl Track: Kostenlos für 1 Nutzer, bezahlte Pläne ab ~CHF 10/Monat
- Harvest: Kostenlos für 1 Person und 2 Projekte, Pro bei CHF 10.80/Monat
Vorteile:
- Minutengenaue Erfassung
- Einfache Kategorisierung nach Kunde/Projekt
- Automatische Berichte und Fakturierung
- Angemessene Preise
- Mobile Apps verfügbar
Nachteile:
- Erfordert Disziplin zum Timer starten/stoppen
- Unterbrechungen verursachen Erfassungslücken
- Erfasst keine «vergessenen» Aufgaben
- Nicht Schweiz-spezifisch (keine QR-Rechnungen, MWST-Handhabung)
- Oft separate Fakturierungssoftware nötig
- Daten ausserhalb der Schweiz gespeichert
Am besten für: Freelancer mit Timer-Disziplin, die primär am Computer arbeiten und keine Schweiz-spezifischen Fakturierungsfunktionen brauchen.
Schweizer Zeiterfassung richtig gemacht
Die meisten Zeiterfassungs-Tools wurden für globale Märkte gebaut. Magic Heidi wurde speziell für Schweizer Freelancer entwickelt.
- 🇨🇭Schweizer QR-Rechnungen
Automatisch auf jeder Rechnung generiert
- 📊MWST-Verwaltung
Kantonsspezifische Handhabung integriert
- 🔒10-Jahres-Archiv
Schweiz-konforme Speicherung inklusive
- 🌍Mehrsprachig
DE, FR, IT, EN Oberflächen
- Rechnung #3
Magic Heidi
CHF 500
Jan 29
- Rechnung #2
Webbiger LTD
CHF 2000
Jan 24
- Rechnung #1
John Doe
CHF 600
Jan 20
So legen Sie Ihren Schweizer Freelancer-Stundenansatz fest
Bevor Sie Zeit erfassen, müssen Sie wissen, was sie wert ist. Hier die ehrliche Rechnung.
Die Basis-Formel:
Stundenansatz = (Gewünschtes Jahreseinkommen + Geschäftsausgaben) / Verrechenbare Stunden
Rechnen wir mit Schweizer Zahlen.
Schritt 1: Berechnen Sie Ihr benötigtes Jahreseinkommen
Was brauchen Sie, um in der Schweiz komfortabel zu leben, für die Rente zu sparen (Säule 3a) und die Krankenversicherung zu decken?
Beispiel:
- Lebenskosten: CHF 50'000
- Krankenversicherung: CHF 6'000
- Säule 3a (steuerbegünstigtes Sparen): CHF 7'056
- Notgroschen-Beitrag: CHF 5'000
- Gewünschter Gewinn/Diskretion: CHF 20'000
- Gesamtziel: CHF 88'056
Schritt 2: Geschäftsausgaben hinzufügen
Als Freelancer zahlen Sie Kosten, die Angestellte nicht haben:
- Software/Tools: CHF 2'000
- Berufshaftpflicht: CHF 1'500
- Marketing/Website: CHF 1'500
- Coworking/Büro: CHF 3'000
- Weiterbildung/Konferenzen: CHF 2'000
- Treuhänder: CHF 1'500
- Gesamtausgaben: CHF 11'500
Kombinierter Bedarf: CHF 99'556 (runden wir auf CHF 100'000)
Schritt 3: Realistische verrechenbare Stunden berechnen
Hier machen die meisten Freelancer einen Fehler. Sie denken: 52 Wochen × 40 Stunden = 2'080 verrechenbare Arbeitsstunden!
Realitätscheck:
- 52 Wochen im Jahr
- Minus 4 Wochen Ferien = 48 Wochen
- Minus 10 Feiertage = ~46,5 Wochen
- Minus 2 Wochen Krankheit/Persönliches = 44,5 Wochen
Bisher: 44,5 Wochen × 40 Stunden = 1'780 Stunden
Aber warten Sie – nicht alle Arbeitszeit ist verrechenbar:
- Kundenakquise (Offerten, Meetings): 15% der Zeit
- Administration (Fakturierung, Buchhaltung): 10%
- Weiterbildung: 5%
- Nicht-verrechenbare Overhead: 30%
Realistische verrechenbare Stunden: 1'780 × 0,70 = 1'246 Stunden pro Jahr
Schritt 4: Berechnen Sie Ihren Mindestansatz
CHF 100'000 ÷ 1'246 Stunden = CHF 80 pro Stunde
Das ist Ihr Break-Even-Ansatz. Um tatsächlich zu profitieren und Risiken abzudecken, multiplizieren Sie mit 1,2-1,5:
Zielansatz: CHF 96-120 pro Stunde
Die Schweizer Marktrealität
Gemäss Schweizer Gehaltsdaten verdient der durchschnittliche Freelancer CHF 100'000 jährlich oder etwa CHF 48 pro Stunde. Aber dieser «Durchschnitt» beinhaltet:
- Neue Freelancer, die noch ihre Praxis aufbauen
- Teilzeit-Freelancer
- Niedrigqualifizierte Dienstleister
In Realität verrechnen etablierte Schweizer Freelancer in professionellen Dienstleistungen (Beratung, IT, Design, Marketing, etc.) typischerweise:
- Junior-Level: CHF 80-100/Stunde
- Mid-Level: CHF 100-150/Stunde
- Senior/Spezialisiert: CHF 150-250/Stunde
- Executive Consulting: CHF 250-400+/Stunde
Die 1,5-2,5x-Regel: Ihr Freelance-Ansatz sollte 1,5 bis 2,5 mal das sein, was Sie als Angestellter auf Stundenbasis verdienen würden. Falls Sie als Angestellter CHF 90'000 verdienen würden (etwa CHF 43/Stunde), sollte Ihr Freelance-Ansatz mindestens CHF 65-110/Stunde sein.
Warum? Weil Sie jetzt Ihre eigenen zahlen:
- Sozialversicherungsbeiträge
- Krankenversicherung
- Ferienzeit
- Krankheitsurlaub
- Pensionskassenbeiträge
- Geschäftsausgaben
- Einkommensvolatilitäts-Risiko
Zeiterfassung beweist, was Sie tatsächlich verdienen. Falls Sie vermeintlich CHF 100/Stunde verrechnen, aber Erfassung zeigt, Ihr echter Ansatz (inklusive nicht verrechneter Admin) liegt bei CHF 60/Stunde, müssen Sie entweder Ansätze erhöhen oder Abläufe straffen.
Zeit effektiv erfassen: Sieben Regeln
Theorie ist nett. Hier ist, was tatsächlich für Schweizer Freelancer funktioniert.
Alles erfassen
Diese 5-Minuten-E-Mail? Erfassen. Der Kundenanruf? Erfassen. Lösungsrecherche? Erfassen. Sie können später entscheiden, was Sie verrechnen, aber Sie können vergessene Arbeit nicht rückwirkend erinnern.
- Kunden-E-Mails und Kommunikation
- Telefonate und Video-Meetings
- Recherche und Problemlösung
- Offertenschreiben und Admin
Korrekt kategorisieren
Trennen Sie verrechenbare vs. nicht-verrechenbare Zeit, um Ihre wahre Kapazität zu erkennen.
- Verrechenbar: Direkte Kundenarbeit
- Nicht-verrechenbar: Offerten, Onboarding
- Business Development: Marketing
- Administration: Fakturierung, Buchhaltung
Wöchentlich prüfen
Jeden Freitag um 16 Uhr, prüfen Sie Ihre Woche. Diese 15-Minuten-Gewohnheit spart Stunden am Monatsende.
- Alle Einträge auf Genauigkeit prüfen
- Vergessene Aufgaben hinzufügen
- Zeitfresser-Muster identifizieren
- Projektrentabilität analysieren
Projekt- und Kunden-Tags verwenden
Organisieren Sie erfasste Zeit nach:
- Kundenname
- Projekt/Auftrag
- Aufgabentyp (Strategie, Umsetzung, Revision, Meeting)
- Verrechnungsstatus (verrechenbar, nicht-verrechenbar, bereits fakturiert)
Dies ermöglicht saubere Berichte wie: «Kunde A: Projekt X: 23,5 Stunden im März, CHF 2'350»
Automatische Erinnerungen setzen
Die meisten Erfassungstools (inklusive Magic Heidi) können Sie erinnern, Zeit zu erfassen, falls Sie eine Weile nichts erfasst haben. Setzen Sie Erinnerungen für:
- Ende jedes Arbeitstags: «Haben Sie Ihre Zeit erfasst?»
- Freitagnachmittag: «Prüfen Sie Ihre Woche und füllen Sie Lücken»
- Letzter Tag des Monats: «Finalisieren Sie Ihre Zeiteinträge fürs Fakturieren»
Ihr 10-Jahres-Archiv pflegen
Schweizer Gesetz verlangt, Geschäftsunterlagen 10 Jahre aufzubewahren. Dies beinhaltet:
- Zeiterfassungen
- Rechnungen (gesendet und erhalten)
- Quittungen und Ausgaben
- Kontoauszüge
- MWST-Dokumentation
- Verträge
Steuerbehörden können jedes dieser Jahre jederzeit prüfen. Cloud-basierte Tools wie Magic Heidi archivieren automatisch alles in Schweiz-konformem Format, aber falls Sie manuelle Methoden verwenden, etablieren Sie von Tag eins ein klares Ablagesystem (digital und/oder physisch).
Produktivitätstechniken nutzen
Zeiterfassung zeigt, wohin Ihre Stunden gehen. Optimieren Sie sie mit bewährten Techniken:
Pomodoro-Technik: Arbeiten Sie in 25-minütigen fokussierten Blöcken mit 5-Minuten-Pausen. Erfassen Sie jeden Pomodoro. Dies verhindert natürlich Burnout und verbessert Konzentration.
Time Blocking: Planen Sie spezifische Blöcke für Kundenarbeit, Admin und Business Development. Erfassen Sie Zeit innerhalb jedes Blocks, um sicherzustellen, dass Sie bei Ihrem Plan bleiben.
Der «No-Reply-Morgen»: Blockieren Sie die ersten 2-3 Stunden jedes Tags für tiefe Kundenarbeit – kein E-Mail, kein Slack, keine Anrufe. Erfassen Sie diese ungestörte Zeit und sehen Sie, wie Ihre Produktivität steigt.
Batching: Gruppieren Sie ähnliche Aufgaben (alle Anrufe am Dienstagnachmittag, alle Fakturierung am Freitagmorgen). Erfassung zeigt, dass Sie 20-30% Zeit sparen durch reduzierte Kontextwechsel.
Schweizer Steuern & Compliance: Wie Zeiterfassung Sie schützt
Das Schweizer Steuersystem ist berühmt komplex – Bundessteuern, Kantonssteuern, Gemeindesteuern, MWST, Sozialversicherungsbeiträge. Zeiterfassung hilft bei allem.
Schweizer Behörden können jedes frühere Jahr prüfen
Erforderlich ab CHF 100'000 jährlich
Zeiterfassungen rechtfertigen Ihre Geschäftsausgaben
MWST-registrierte Freelancer melden quartalsweise
Die 10-Jahres-Aufbewahrungspflicht
Schweizer Steuerbehörden können Sie jederzeit prüfen und Unterlagen aus jedem der letzten 10 Jahre anfordern. Sie müssen aufbewahren:
- Alle Rechnungen (gesendet und erhalten)
- Alle Quittungen und Ausgabenbelege
- Kontoauszüge
- MWST-Aufzeichnungen
- Sozialversicherungs-Zahlungsnachweise
- Geschäftsverträge
- Zeiterfassungen und Arbeitsaufzeichnungen
Können Sie diese Dokumente nicht vorlegen? Sie riskieren:
- Abgelehnte Abzüge
- Steueranpassungen und Nachsteuern
- Bussen und Zinsen
- In schweren Fällen, Vorwürfe des Steuerbetrugs
Zeiterfassung ist nicht nur fürs Fakturieren – sie ist Ihre erste Verteidigungslinie bei einer Prüfung.
MWST-Registrierung und Zeiterfassung
Sobald Ihr Jahresumsatz CHF 100'000 übersteigt, müssen Sie sich für MWST registrieren. Ab diesem Punkt muss jede Rechnung enthalten:
- Korrekter MWST-Satz (7,7% Normal, 2,5% reduziert, oder befreit)
- Ihre MWST-Nummer
- Aufschlüsselung von Nettobetrag, MWST und Brutto
Ihre erfasste Zeit wird die Basis für diese Rechnungen. Falls Sie eine Rechnung für 30 Arbeitsstunden generieren ohne Zeitaufzeichnungen zur Unterstützung, sind Sie anfällig für Streitigkeiten – sowohl von Kunden als auch Steuerbehörden.
Magic Heidi automatisiert Schweizer MWST-Handhabung durch:
- Erfassung, welche Kunden Schweizer vs. international sind (unterschiedliche MWST-Behandlung)
- Anwendung korrekter kantonsspezifischer MWST-Sätze
- Generierung MWST-konformer Rechnungen mit Schweizer QR-Codes
- Produktion einreichbereiter Quartals-MWST-Berichte
Abzüge erfordern Nachweise
Wollen Sie Ihr Homeoffice, Software-Abos, Weiterbildung oder Geschäftsreisen abziehen? Sie brauchen Nachweise:
- Quittungen (was Sie gekauft haben)
- Geschäftsbegründung (warum es arbeitsbedingt ist)
- Zeiterfassungen (zeigen, dass Sie es tatsächlich geschäftlich genutzt haben)
Beispiel: Sie beanspruchen 20% Ihrer Wohnung als Homeoffice-Abzug. Steuerbehörden fragen: «Beweisen Sie, dass Sie von zu Hause arbeiten.» Ihre Zeiterfassungen zeigen 90% der Arbeitsstunden von Ihrem Homeoffice-Standort erfasst. Abzug genehmigt.
Ohne Zeiterfassungen? Ihr Abzug könnte reduziert oder abgelehnt werden.
Von Zeiterfassung zu Schweizer QR-Rechnungen
Sie haben Ihre Zeit erfasst. Was nun? Sie müssen diese Stunden in Zahlung konvertieren – auf Schweizer Art.

Schweizer Rechnungsanforderungen
Jede Schweizer Rechnung muss enthalten:
- Ihr Firmenname und Adresse
- Kundenname und Adresse
- Eindeutige Rechnungsnummer
- Rechnungsdatum
- Zahlungskonditionen (typisch 30 Tage)
- Detaillierte Arbeitsbeschreibung
- QR-Code für einfache Zahlung (obligatorisch seit 2020)
- MWST-Aufschlüsselung (falls registriert)
- Ihre Bankverbindung (jetzt im QR-Code kodiert)
Rechnungen aus Zeiteinträgen erstellen
Best Practice:
- Am Monatsende, filtern Sie Ihre Zeiteinträge nach Kunde und Datumsbereich
- Prüfen Sie Einträge auf Genauigkeit
- Gruppieren Sie ähnliche Aufgaben (z.B. «Strategieberatung: 4,5 Stunden»)
- Berechnen Sie Gesamtstunden und Betrag
- Generieren Sie professionelle Rechnung mit Schweizer QR-Code
- Senden Sie an Kunden
- Markieren Sie Zeiteinträge als «fakturiert», damit Sie nicht doppelt verrechnen
Manuelle Methode: Zeiteinträge nach Excel exportieren, Rechnung in Word mit QR-Code-Generator erstellen. Mühsam und fehleranfällig.
Magic Heidi-Methode: Zeiteinträge auswählen → «Rechnung erstellen» klicken → automatisch MWST-konforme Rechnung mit QR-Code generiert → direkt an Kunden senden. Erledigt in 2 Minuten.
Zeitbasierte Streitigkeiten handhaben
Kunden hinterfragen manchmal Rechnungen. «Das scheint viel Stunden für diese Aufgabe.»
Mit detaillierter Zeiterfassung können Sie liefern:
- Aufschlüsselung spezifischer Aufgaben und Dauer
- Vergleich mit Kostenvoranschlag oder früherer ähnlicher Arbeit
- Kontext (z.B. «3 Revisionsrunden angefragt»)
- Nachweis der gelieferten Arbeit
Die meisten Streitigkeiten lösen sich auf, wenn Sie professionelle Zeiterfassungen zeigen. Kunden hinterfragen nicht Ihre Ehrlichkeit – sie wollen einfach Transparenz.
Pro-Tipp: Bei grösseren Projekten senden Sie wöchentliche oder zweiwöchentliche Zeitzusammenfassungen, damit Kunden von der Endrechnung nicht überrascht werden.
Magic Heidi: Für die Schweiz gebaut, nicht angepasst
Magic Heidi kombiniert Zeiterfassung mit Schweiz-konformer Fakturierung, Ausgabenverwaltung, MWST-Handhabung und 10-Jahres-Archiven – alles auf einer für die Schweiz gebauten Plattform.
- 🧾QR-Code-Rechnungen
Automatische Schweizer Banking-Standard-Konformität
- 📊Zeit → Rechnung
Erfasste Stunden in Sekunden konvertieren
- 🤖KI-Ausgaben-Scanning
Quittungen scannen, Daten automatisch extrahieren
- 🏦Bank-Integration
Auszüge von Schweizer Banken importieren
- Rechnung #3
Magic Heidi
CHF 500
Jan 29
- Rechnung #2
Webbiger LTD
CHF 2000
Jan 24
- Rechnung #1
John Doe
CHF 600
Jan 20
Magic Heidi: Schweizer Zeiterfassung richtig gemacht
Seien wir direkt: Es gibt viele Zeiterfassungs-Tools. Warum sollten Schweizer Freelancer Magic Heidi wählen?
Für die Schweiz gebaut, nicht daran angepasst
Die meisten Tools sind für die USA oder globale Märkte gebaut, fügen dann basische Mehrwährungsunterstützung hinzu und nennen es «international». Magic Heidi wurde von Grund auf für Schweizer Freelancer gebaut, mit Features wie:
Schweizer QR-Code-Rechnungen: Automatisch auf jeder Rechnung generiert, erfüllen Schweizer Banking-Standards für einfache Kundenzahlungen.
Kantonsspezifische MWST-Handhabung: Verschiedene Kantone haben Nuancen. Magic Heidi kennt sie.
Mehrsprachige Oberfläche: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch – arbeiten Sie in Ihrer Sprache.
Schweizer Bank-Integration: Importieren Sie Kontoauszüge von Schweizer Finanzinstituten direkt.
10-Jahre-konforme Archive: Automatische Speicherung gemäss Schweizer rechtlichen Anforderungen.
Schweizer Datenspeicherung: Ihre Daten bleiben in der Schweiz, nicht auf US- oder EU-Servern.
Komplettes Business-Management, nicht nur Zeiterfassung
Die meisten Freelancer nutzen am Ende 3-5 verschiedene Tools:
- Eines für Zeiterfassung (Toggl)
- Eines für Fakturierung (Stripe/PayPal)
- Eines für Ausgaben (Expensify)
- Eines für Buchhaltung (Wave)
- Tabellen für alles andere
Magic Heidi kombiniert:
- Zeiterfassung auf allen Geräten
- Fakturierung mit Schweizer QR-Codes und MWST
- Ausgabenverwaltung mit KI-gesteuertem Quittungsscan
- Kontoauszugs-Importe für Abstimmung
- MWST-Berichterstattung bereit für Steuereinreichung
- Kundenverwaltung und Projektorganisation
Eine Plattform. Ein Abo. Ein Login. Ihr gesamtes Freelance-Business-Management.
KI-gesteuert, aber nicht überkompliziert
Magic Heidi nutzt KI dort, wo es tatsächlich hilft:
- Scannen Sie Quittungen mit Ihrem Handy, KI extrahiert Lieferant, Datum, Betrag, Kategorie
- Importieren Sie Kontoauszüge, KI schlägt Ausgabenkategorisierung vor
- Generieren Sie Rechnung, KI füllt Kundendetails aus früherer Arbeit vor
Aber es zwingt KI nicht auf, wo einfache manuelle Eingabe besser funktioniert. Zeiterfassung bleibt straightforward – Sie erfassen Stunden, kategorisieren sie, fertig.
Einfache Preise. Keine Überraschungen.
Ein Plan. Alle Features. Jederzeit kündbar.
Kostenlos testen
- Volle Zeiterfassung
- Schweizer QR-Rechnungen
- Ausgaben-Scanning
- Alle Features freigeschaltet
- Keine Kreditkarte erforderlich
Professional
- Unbegrenzte Zeiterfassung
- Unbegrenzte Rechnungen
- Unbegrenzte Ausgaben
- KI-Ausgaben-Scanning
- Schweizer QR-Code-Rechnungen
- Kantonsspezifische MWST
- Kontoauszug-Import
- 10-Jahres-Schweizer-Archiv
- Prioritäts-Support
Häufige Fragen zur Zeiterfassung für Schweizer Freelancer
Gelten Schweizer Arbeitsgesetze für Freelancer?
Grösstenteils nein – Schweizer Arbeitszeitregelungen (Arbeitszeitgesetz) gelten primär für Angestellte, nicht selbstständige Freelancer. Sie sind nicht gesetzlich an die 45-Stunden-Woche gebunden. Jedoch schützt das Befolgen dieser Richtlinien Ihre Gesundheit und Produktivität. Und falls Sie ein «arbeitnehmerähnlicher Selbstständiger» sind (für im Wesentlichen einen Kunden wie ein Angestellter arbeiten), könnten Behörden Ihr Verhältnis neu klassifizieren.
Was ist das beste kostenlose Zeiterfassungs-Tool für Schweizer Freelancer?
Clockify bietet unbegrenzte Zeiterfassung kostenlos, was für Basis-Tracking funktioniert. Jedoch fehlen Schweiz-spezifische Features wie QR-Fakturierung, MWST-Handhabung und lokale Compliance-Tools. Falls Sie wirklich Schweiz-optimierte Erfassung mit Fakturierung brauchen, gibt Ihnen Magic Heidis kostenlose 14-Tage-Testversion vollen Zugriff, um zu testen, ob der integrierte Ansatz Ihnen Zeit und Aufwand spart.
Wie berechne ich meinen Stundenansatz in der Schweiz?
Nutzen Sie diese Formel: (Ziel-Jahreseinkommen + Geschäftsausgaben) ÷ Realistische verrechenbare Stunden. Zum Beispiel: (CHF 100'000 + CHF 10'000) ÷ 1'246 verrechenbare Stunden = CHF 88/Stunde Minimum. Dann multiplizieren Sie mit 1,2-1,5 für Gewinnmarge und Risiko: CHF 106-132/Stunde. Der durchschnittliche Schweizer Freelancer-Ansatz ist CHF 48/Stunde, aber professionelle Dienstleister verrechnen typischerweise CHF 80-250/Stunde je nach Erfahrung.
Muss ich Zeit erfassen, wenn ich Fixpreise für Projekte verlange?
Ja! Auch bei Fixpreisen zeigt Zeiterfassung, ob Projekte profitabel sind, wie lange ähnliche Projekte tatsächlich dauern (für künftige Schätzungen), wo Zeit durch Scope Creep verloren geht und welche Projekttypen Sie verfolgen oder vermeiden sollten. Viele Freelancer denken, sie verdienen gut mit Fixprojekten, bis Zeiterfassung offenbart, dass sie weit unter ihrem Stundenziel verdienen.
Wie lange muss ich Zeitaufzeichnungen in der Schweiz aufbewahren?
Schweizer Gesetz verlangt, Geschäftsunterlagen 10 Jahre aufzubewahren. Dies beinhaltet Zeiterfassungen, Rechnungen, Quittungen, Verträge und Kontoauszüge. Steuerbehörden können jedes dieser Jahre jederzeit prüfen. Cloud-basierte Tools wie Magic Heidi archivieren automatisch alles in Schweiz-konformem Format für das volle Jahrzehnt.
Kann Zeiterfassung wirklich meine Produktivität verbessern?
Absolut. Zeiterfassung schafft Bewusstsein. Sobald Sie sehen, dass Sie 8 Stunden pro Woche mit E-Mails verbringen, 5 Stunden in unproduktiven Meetings und 10 Stunden mit Suchen verlorener Dokumente, werden Sie natürlich beginnen zu optimieren. Studien zeigen, dass Zeiterfassung allein die Produktivität um 15-25% verbessern kann, einfach durch erhöhtes Bewusstsein und Eliminierung zeitfressender Aktivitäten.
Was ist der Unterschied zwischen verrechenbaren und nicht-verrechenbaren Stunden?
Verrechenbare Stunden sind Zeit, die Sie legitim einem Kunden in Rechnung stellen können (direkte Arbeit, Projekt-Meetings, angeforderte Revisionen). Nicht-verrechenbare Stunden sind Zeit, die Sie nicht verrechnen können, aber trotzdem aufwenden müssen (Offerten, Fakturierung, Buchhaltung, Weiterbildung, Marketing). Die meisten Schweizer Freelancer finden, dass 60-70% ihrer Arbeitsstunden verrechenbar sind. Die anderen 30-40% sind notwendiger Overhead, der durch Ihren Stundenansatz gedeckt sein muss.
Wie schneidet Magic Heidi im Vergleich zu Toggl, Harvest oder Clockify ab?
Toggl, Harvest und Clockify sind exzellente Zeiterfassungs-Tools für globale Märkte mit starken Features und angemessenen Preisen. Jedoch sind sie nicht Schweiz-spezifisch – Sie brauchen separate Tools für Schweizer QR-Fakturierung, MWST-Handhabung und konforme Archivierung. Magic Heidi wurde speziell für Schweizer Freelancer gebaut und beinhaltet Zeiterfassung PLUS Schweizer QR-Fakturierung, MWST-Verwaltung, Ausgaben-Tracking, Bank-Importe und 10-Jahres-Archive auf einer Plattform mit Datenspeicherung in der Schweiz.
Nehmen Sie Kontrolle über Ihre Zeit—und Ihr Einkommen
Schweizer Freelancer, die ordentliche Zeiterfassung einführen, holen 15-30% verlorener verrechenbarer Stunden zurück. Das sind CHF 15'000-30'000 pro Jahr für jemanden, der CHF 100'000 verdient. Testen Sie Magic Heidi 14 Tage kostenlos – keine Kreditkarte erforderlich.
Nehmen Sie Kontrolle über Ihre Zeit—und Ihr Einkommen
Hier ist, was wir wissen:
Schweizer Freelancer, die ordentliche Zeiterfassung einführen, holen durchschnittlich 15-30% verlorener verrechenbarer Stunden zurück – das sind CHF 15'000-30'000 pro Jahr für jemanden, der CHF 100'000 verdient.
Sie reduzieren auch Steuer-Compliance-Stress, eliminieren Kundenstreitigkeiten über Rechnungen, gewinnen klaren Einblick in Projektrentabilität und hören auf, 60-Stunden-Wochen zu arbeiten während sie 40-Stunden-Einkommen verdienen.
Die Frage ist nicht, ob Sie Zeit erfassen sollten. Es ist, ob Sie weiterhin jährlich tausende Franken verlieren wollen, oder 5 Minuten täglich aufwenden, um Ihre Arbeit zu erfassen und den Wert einzufangen, den Sie bereits schaffen.
Starten Sie heute:
- Wählen Sie Ihre Methode: Excel-Vorlage für simple Situationen, timer-basiertes Tool für Basis-Tracking, oder All-in-One-Schweizer-Lösung für komplettes Business-Management.
- Richten Sie Ihre Kategorien ein: Verrechenbar vs. nicht-verrechenbar, Kundennamen, Projektcodes, Aufgabentypen.
- Erfassen Sie eine Woche lang alles: Sie werden schockiert sein, wohin Ihre Zeit tatsächlich geht.
- Berechnen Sie Ihren echten Stundenansatz: Teilen Sie Ihr Wocheneinkommen durch alle erfassten Stunden, inklusive Admin und nicht-verrechenbarer Arbeit.
- Nehmen Sie Anpassungen vor: Erhöhen Sie Ihre Ansätze, eliminieren Sie wertarme Aktivitäten, oder besorgen Sie bessere Tools, um Admin-Overhead zu reduzieren.
Bereit, den Schweiz-optimierten Ansatz zu testen?
Magic Heidi bietet alles, was Schweizer Freelancer brauchen – Zeiterfassung, QR-Fakturierung, Ausgabenverwaltung, MWST-Handhabung und 10-Jahre-konforme Archive – alles auf einer speziell für die Schweiz gebauten Plattform.
Testen Sie Magic Heidi 14 Tage kostenlos. Keine Kreditkarte erforderlich. Erfassen Sie Ihre Zeit, generieren Sie professionelle Rechnungen mit Schweizer QR-Codes, scannen Sie Ausgaben mit KI und sehen Sie, ob der integrierte Ansatz Ihnen jeden Monat Stunden Adminarbeit spart.
Ihre Zeit ist buchstäblich Geld. Beginnen Sie, sie so zu erfassen, als ob es wichtig wäre – denn das ist es.