Kostenlose Vorlagen 2026

Rechnungsvorlagen Schweiz: Kostenlos & Rechtssicher

Professionelle Schweizer Rechnungsvorlagen (Word/Excel) mit QR-Rechnung. Alle Pflichtangaben, MWST-Regeln und eine komplette Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihre erste Rechnung.

Schweizer Rechnungsvorlage

Professionelle Rechnungen in Minuten.
Nicht in Stunden.

Die Rechnungsstellung gehört zu den wichtigsten administrativen Aufgaben für Selbstständige und kleine Unternehmen in der Schweiz. Eine professionelle, rechtskonforme Rechnung sorgt nicht nur für pünktliche Zahlungen, sondern schützt Sie auch vor kostspieligen Fehlern.

📄

Kostenlose Vorlagen

Word & Excel sofort einsatzbereit

QR-Rechnung inklusive

Swiss QR-Bill automatisch

Rechtssicher 2026

Alle Pflichtangaben enthalten

Was Sie in diesem Leitfaden finden

  • ✅ Kostenlose Rechnungsvorlagen (Word, Excel) mit QR-Rechnung
  • ✅ Alle Pflichtangaben nach Schweizer Recht 2025
  • ✅ Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihre erste Rechnung
  • ✅ Häufige Fehler und wie Sie diese vermeiden
  • ✅ MWST-Regeln und QR-Rechnung einfach erklärt
Sofort einsatzbereit

Ihre perfekte Rechnung in 30 Sekunden

Unsere kostenlosen Vorlagen enthalten alle gesetzlich erforderlichen Felder und sind in wenigen Minuten einsatzbereit. Professionelles Design, MWST-Berechnung und QR-Zahlteil inklusive.

  • 📝
    Word-Vorlage

    Flexibel anpassbar mit allen Pflichtangaben

  • 📊
    Excel-Vorlage

    Automatische MWST-Berechnung

  • 💳
    QR-Rechnung

    Swiss QR-Bill integriert

  • ⚖️
    Rechtssicher

    Alle Schweizer Anforderungen erfüllt

Rechnungen
  • Rechnung #3

    Magic Heidi

    CHF 500

    Jan 29

  • Rechnung #2

    Webbiger LTD

    CHF 2000

    Jan 24

  • Rechnung #1

    John Doe

    CHF 600

    Jan 20

Kostenlose Vorlagen herunterladen

Oder erstellen Sie Ihre erste Rechnung direkt in Magic Heidi

Schritt-für-Schritt: Ihre erste Schweizer Rechnung erstellen

1. Absenderdaten vollständig angeben

Einzelfirma: Wenn Sie als Einzelperson selbstständig sind, muss Ihr vollständiger Name ersichtlich sein – auch wenn Sie unter einem Fantasienamen auftreten (z.B. "Studio Design Müller, Inhaber: Max Müller").

Was Sie angeben müssen:

  • Vollständiger Name oder Firmenname
  • Vollständige Geschäftsadresse
  • MWST-Nummer (falls mehrwertsteuerpflichtig): Format CHE-123.456.789 MWST

2. Empfängerdaten korrekt erfassen

Gemäss Schweizer Gesetz benötigen Sie vollständige Empfängerdaten bei Rechnungen über CHF 400.

Erforderlich:

  • Vollständiger Name (Firma oder Privatperson)
  • Vollständige Adresse
  • Zusatz (z.B. "z.Hd. Frau Schmidt") bei Bedarf

Profi-Tipp: Speichern Sie Kundenadressen in einer Datenbank, um Tippfehler zu vermeiden und Zeit zu sparen.

3. Eindeutige Rechnungsnummer verwenden

Die lückenlose und eindeutige Nummerierung ist gesetzlich vorgeschrieben. Definieren Sie ein System und halten Sie es konsequent ein.

Bewährte Systeme:

  • Fortlaufend: 2025-001, 2025-002, 2025-003
  • Mit Kundenkürzel: KM-2025-001 (Kunde Müller)
  • Mit Monat: 2501-001, 2501-002 (Jahr-Monat-Nummer)

Wichtig: Verwenden Sie niemals dieselbe Nummer zweimal, auch nicht bei Stornorechnungen.

4. Datum und Leistungszeitraum angeben

Rechnungsdatum: Das Datum, an dem Sie die Rechnung erstellen (Pflicht)
Leistungsdatum: Wann die Leistung erbracht wurde (empfohlen bei Dienstleistungen)
Lieferdatum: Bei physischen Produkten (falls abweichend vom Rechnungsdatum)

5. Leistungen präzise beschreiben

Eine klare Beschreibung minimiert Rückfragen und beschleunigt die Zahlung.

Beispiel für gute Beschreibung:

Webdesign-Leistungen Januar 2025
- Konzeption und Wireframes (8 Std. à CHF 120)
- Umsetzung Startseite und 4 Unterseiten (16 Std. à CHF 120)
- Revision und Anpassungen (4 Std. à CHF 120)

Vermeiden Sie:

  • "Diverse Leistungen"
  • "Beratung"
  • "Arbeiten gemäss Vereinbarung"

6. Beträge und MWST korrekt berechnen

MWST-Sätze 2025 in der Schweiz:

  • 7.7% – Normalsatz (die meisten Dienstleistungen und Produkte)
  • 2.5% – Reduzierter Satz (z.B. Lebensmittel, Bücher, Medikamente)
  • 3.7% – Sondersatz Beherbergung (Hotels, Airbnb)

Wichtig: Nur Unternehmen, die bei der ESTV mehrwertsteuerpflichtig registriert sind, dürfen MWST ausweisen. Wer dies ohne Berechtigung tut, muss die ausgewiesene MWST trotzdem abführen.

Bei Nicht-MWST-Pflicht: Fügen Sie den Hinweis hinzu: "Von der Mehrwertsteuer befreit gemäss Art. 10 Abs. 2 MWSTG"

7. Zahlungskonditionen festlegen

Ohne ein Zahlungsziel kann der Kunde den Betrag beliebig spät zahlen.

Übliche Zahlungsfristen in der Schweiz:

  • 10 Tage – Bei kleinen Beträgen oder Stammkunden
  • 14 Tage – Standard für viele Dienstleister
  • 30 Tage – Üblich im B2B-Bereich
  • 60 Tage – Nur bei Grossunternehmen oder Vereinbarung

Realität: Es dauert im Schnitt 31 Tage, bis Schweizer Rechnungen beglichen werden. Bei Problemen kann es auch 60 Tage dauern.

8. QR-Rechnung integrieren

Seit 1. Oktober 2022 sind rote und orange Einzahlungsscheine in der Schweiz Geschichte. Die QR-Rechnung ist jetzt Standard.

Der QR-Code enthält:

  • Ihre IBAN
  • Zahlungsbetrag in CHF
  • Informationen zum Zahlungspflichtigen
  • Optional eine Referenznummer

Vorteile der QR-Rechnung:

  • Kunden können per Smartphone-Scan zahlen
  • Fehlerquote sinkt drastisch
  • Automatische Zahlungszuordnung
  • Schnellerer Zahlungseingang
QR-Rechnung

QR-Rechnung automatisch erstellen

Magic Heidi generiert bei jeder Rechnung automatisch eine konforme QR-Rechnung. Keine manuelle Arbeit, keine Fehler, kein Aufwand.

QR-Rechnung auf Mobile

Pflichtangaben: Was muss auf jede Schweizer Rechnung?

Gemäss Art. 26 des Bundesgesetzes über die Mehrwertsteuer müssen folgende Elemente auf jeder Rechnung vorhanden sein:

Mindestanforderungen für alle Rechnungen:

Name und Adresse des Lieferanten
Name und Adresse des Empfängers (ab CHF 400 Pflicht)
Rechnungsdatum
Eindeutige, fortlaufende Rechnungsnummer
Beschreibung der Leistung/Ware
Rechnungsbetrag
MWST-Nummer (falls mehrwertsteuerpflichtig)
MWST-Betrag und Satz (falls mehrwertsteuerpflichtig)

Zusätzliche Empfehlungen:

💡 Zahlungsfrist: "Zahlbar innerhalb von 14 Tagen"
💡 Bankverbindung: IBAN für einfache Überweisung
💡 Kontaktdaten: Telefon, E-Mail für Rückfragen
💡 Leistungsdatum: Bei Dienstleistungen empfohlen
💡 Ihre Unterschrift: Erhöht die Verbindlichkeit

QR-Rechnung erstellen: Komplette Anleitung

Seit dem 30. September 2022 ist die QR-Rechnung obligatorisch. Hier erfahren Sie, wie Sie diese korrekt erstellen.

Was ist eine QR-Rechnung?

Die QR-Rechnung besteht aus zwei Teilen:

  1. Zahlteil mit QR-Code (enthält alle Zahlungsdaten digital)
  2. Empfangsschein (verbleibt beim Zahlenden nach Zahlung)

Der QR-Code enthält:

  • IBAN des Zahlungsempfängers
  • Betrag in CHF
  • Währung (CHF oder EUR)
  • Zahlungspflichtiger (Name, Adresse)
  • Referenznummer (optional, aber empfohlen)
  • Zusätzliche Informationen

Methode 1: Kostenlose Online-Tools

qr-rechnung.net:

  1. Website aufrufen (keine Anmeldung nötig)
  2. Ihre Daten eingeben (IBAN, Betrag, Empfänger)
  3. QR-Rechnung als PDF generieren
  4. Ausdrucken oder per E-Mail versenden

Methode 2: E-Banking der Bank

Die meisten Schweizer Banken bieten QR-Rechnungs-Generatoren:

  • UBS: UBS QR-Portal
  • Raiffeisen: QR-Rechnungs-Generator
  • Zürcher Kantonalbank: E-Banking Integration
  • Credit Suisse: Direct QR-Bill

Methode 3: Automatisierung mit Software

Magic Heidi erstellt automatisch konforme QR-Rechnungen:

  • Bei jeder Rechnung automatisch integriert
  • Korrekte Formatierung garantiert
  • Mobile App: Rechnung erstellen und sofort versenden
  • Keine manuelle QR-Code-Generierung nötig
Für Selbstständige

Rechnung schreiben als Selbstständige/r

MWST-Pflicht, Einzelfirma vs. GmbH und Kleinunternehmerregelung – alle Besonderheiten für Schweizer Freelancer einfach erklärt.

Schweizer Entrepreneur

Rechnung schreiben als Selbstständige/r: Besonderheiten

MWST-Pflicht für Selbstständige

Ab wann sind Sie mehrwertsteuerpflichtig?

  • Bei CHF 100'000 Jahresumsatz aus steuerbaren Leistungen
  • Freiwillige Registrierung ab CHF 0 möglich (kann Vorteile haben)

Registrierung:

  1. Online bei der ESTV (Eidgenössische Steuerverwaltung)
  2. Sie erhalten eine UID-Nummer (CHE-XXX.XXX.XXX)
  3. Ergänzung "MWST" auf allen Rechnungen

Einzelfirma vs. GmbH: Unterschiede bei der Rechnungsstellung

Einzelfirma (Einzelunternehmen):

  • Ihr Name muss auf der Rechnung erscheinen
  • Fantasiename erlaubt, aber mit Zusatz "Inhaber: Ihr Name"
  • Persönliche Haftung

GmbH:

  • Firmenname gemäss Handelsregister
  • UID-Nummer der GmbH
  • Beschränkte Haftung

Kleinunternehmerregelung

Unter CHF 100'000 Umsatz:

  • Keine MWST-Pflicht
  • Keine MWST ausweisen
  • Vermerk empfohlen: "Kleinunternehmer gemäss Art. 10 Abs. 2 MWSTG"
  • Keine Vorsteuerabzüge möglich

Rechnung schreiben als Privatperson: Darf ich das?

Ja, Sie dürfen in der Schweiz auch als Privatperson eine Rechnung schreiben – mit wichtigen Einschränkungen.

Wann ist eine Privatrechnung erlaubt?

Erlaubt:

  • Verkauf von gebrauchten Gegenständen (z.B. auf Ricardo, Tutti)
  • Gelegentliche Nachbarschaftshilfe
  • Einmalige Dienstleistungen ohne gewerblichen Charakter

Nicht erlaubt (Gewerbsmässigkeit):

  • Regelmässige, wiederkehrende Leistungen
  • Absicht zur Gewinnerzielung über längeren Zeitraum
  • Werbung für Dienstleistungen

Wichtige Regeln für Privatrechnungen

Was Sie NICHT dürfen: ❌ Mehrwertsteuer ausweisen (Sie sind nicht registriert)
❌ Auf Rechnung verkaufen (nur Barzahlung oder Vorauskasse)
❌ Gewerblich auftreten

Was Sie angeben sollten: ✅ Ihr vollständiger Name und Adresse
✅ Name und Adresse des Käufers
✅ Datum
✅ Beschreibung der Ware/Leistung
✅ Betrag (Bruttopreis = Endpreis)
✅ "Verkauf von privat" oder "Privatverkauf"
✅ Bei Barzahlung: Datum und Unterschrift beider Parteien

Profi-Tipp: Verkaufen Sie als Privatperson nie auf Rechnung – nur gegen Barzahlung oder Vorauskasse. Ansonsten riskieren Sie Zahlungsausfälle ohne rechtliche Handhabe.

Zahlungsfristen und Mahnwesen
in der Schweiz

Die Zahlungsmoral in der Schweiz: Durchschnittlich 31 Tage Zahlungsdauer. Bei Problemen bis zu 60 Tage. Die Tendenz wird schlechter – so schützen Sie sich.

🇨🇭 Schweizer Recht
📋 Art. 104 OR
💳 Verzugszins 5%
Mahnwesen
14 Tage Standard

Optimal für Freelancer

💰
2% Skonto

Bei Zahlung innert 10 Tagen

📧
Zahlungserinnerung

Nach 3-5 Tagen

⚖️
Betreibung

Als letztes Mittel

Zahlungsfristen und Mahnwesen in der Schweiz

Empfohlene Zahlungsfristen

Standard:

  • 10 Tage – Für Kleinstbeträge
  • 14 Tage – Optimal für die meisten Freelancer
  • 30 Tage – B2B-Standard
  • 60 Tage – Nur bei Grossunternehmen oder Vereinbarung

Sofort zahlbar: Bei Barzahlung oder Lieferung gegen Rechnung

Skonto als Zahlungsanreiz

Ein Skonto ist ein Preisnachlass bei schnellerer Zahlung.

Beispiel:
"Zahlbar innerhalb von 30 Tagen netto, bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen 2% Skonto"

Berechnung:

  • Rechnungsbetrag: CHF 1'000
  • Bei Zahlung innert 10 Tagen: CHF 980 (2% Abzug)

Mahnwesen: Wenn Kunden nicht zahlen

1. Zahlungserinnerung (freundlich)

  • 3-5 Tage nach Fälligkeit
  • Höflicher Ton: "Möglicherweise ist unsere Rechnung untergegangen"
  • Keine Mahngebühren

2. Erste Mahnung

  • 7-10 Tage nach Erinnerung
  • Klarer Hinweis auf Zahlungsverzug
  • Mahngebühr: CHF 10-20 (angemessen)
  • Neue Frist: 10 Tage

3. Zweite Mahnung (letzte Mahnung)

  • 10 Tage nach erster Mahnung
  • Androhung rechtlicher Schritte
  • Höhere Mahngebühr: CHF 30-50
  • Verzugszinsen: bis zu 5% p.a. (Art. 104 OR)

4. Betreibung In der Schweiz dürfen Sie direkt nach Fälligkeit betreiben, aber Mahnungen sind empfohlen.

Betreibungsverfahren:

  1. Betreibungsbegehren beim zuständigen Betreibungsamt einreichen
  2. Kosten: ca. CHF 50-80 (je nach Betrag)
  3. Kunde erhält Zahlungsbefehl
  4. Nach 20 Tagen: Rechtsvorschlag oder Pfändung
Vorlagen vs. Software

Rechnungssoftware vs. Vorlagen

Wann reichen kostenlose Vorlagen aus? Wann lohnt sich der Umstieg auf professionelle Software?

KriteriumMagic HeidiExcel-VorlageWord-Vorlagebexio
KostenAb CHF 9/Mt.KostenlosKostenlosAb CHF 30/Mt.
QR-Rechnung Automatisch Manuell Manuell Automatisch
Mobile App iOS & Android Nein Nein Eingeschränkt
Zeitersparnis 70%0%0% 50%
Archivierung 10 Jahre Manuell Manuell Automatisch
Lernkurve2 Minuten10 Minuten10 Minuten30+ Minuten

Entscheidungshilfe: Vorlage oder Software?

Beantworten Sie diese Fragen:

1. Wie viele Rechnungen schreiben Sie pro Monat?

  • Unter 5: Vorlage reicht
  • 5-15: Software empfohlen
  • Über 15: Software obligatorisch

2. Wie viel ist Ihre Zeit wert?

  • Pro Rechnung sparen Sie mit Software ca. 10-15 Minuten
  • Bei 10 Rechnungen/Monat = 2.5 Stunden gespart
  • Stundensatz > CHF 40? Software lohnt sich

3. Brauchen Sie mobile Rechnungsstellung?

  • Ja: Nur Software bietet Apps
  • Nein: Vorlage möglich

4. Wie wichtig ist Automatisierung?

  • Sehr wichtig: Software
  • Nicht wichtig: Vorlage

Vorteile von Magic Heidi gegenüber Vorlagen:

Automatische Rechnungsnummerierung – Keine Lücken, keine Fehler
QR-Rechnung automatisch – Kein manuelles Tool nötig
Zahlungsabgleich mit Bank – Open Banking Integration
Mahnwesen automatisiert – Keine vergessenen Mahnungen
Rechtssichere Archivierung – 10 Jahre automatisch
Zeitersparnis: bis zu 70% – Mehr Zeit für Ihr Geschäft
Mobile Apps – Rechnung unterwegs erstellen
Mehrsprachige Vorlagen – DE/FR/IT/EN auf Knopfdruck

Was Freelancer sagen

Über 5'000 Schweizer Freelancer
nutzen Magic Heidi

Von Designern über Berater bis zu Handwerkern – Magic Heidi macht Rechnungsstellung einfach.

5 / 5

Endlich eine Software, die nicht komplizierter ist als meine Arbeit. Rechnung erstellen in 30 Sekunden, QR-Code automatisch dabei. Perfekt.

Sarah M.

Grafikdesignerin, Zürich

5 / 5

Je travaillais avec Excel depuis 5 ans. Magic Heidi m'a fait gagner 2-3 heures par mois. L'application mobile est géniale quand je suis chez un client.

Marc D.

Consultant IT, Genève

5 / 5

Als Handwerker habe ich keine Zeit für komplizierte Buchhaltung. Magic Heidi ist einfach und funktioniert. Die MWST wird automatisch berechnet – genau was ich brauche.

Thomas K.

Schreiner, Luzern

Mehrsprachige Rechnungen: So gelingt's

Die Schweiz ist mehrsprachig – Ihre Rechnungen sollten es auch sein können.

Warum mehrsprachige Rechnungen?

Praktische Gründe:

  • Kundenfreundlichkeit in allen Sprachregionen
  • Internationale Kunden (Deutsch/Englisch)
  • Professioneller Eindruck
  • Weniger Rückfragen

Welche Elemente übersetzen?

Immer übersetzen:

  • Kopfzeile ("Rechnung" → "Facture", "Invoice")
  • Feldbezeichnungen ("Datum", "Betrag", "Total")
  • Zahlungskonditionen
  • Leistungsbeschreibungen
  • Kontaktinformationen

Nicht übersetzen:

  • Ihre Firmenadresse (Original beibehalten)
  • Rechnungsnummer (Format beibehalten)
  • IBAN (international einheitlich)

Magic Heidi: Mehrsprachig auf Knopfdruck

Magic Heidi bietet integrierte mehrsprachige Vorlagen:

  • Sprachwechsel per Klick
  • Konsistente Terminologie
  • DE / FR / IT / EN verfügbar

Häufigste Sprachen in der Schweiz:

  1. Deutsch (60%)
  2. Französisch (25%)
  3. Italienisch (8%)
  4. Englisch (für internationale Kunden)
Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ab wann muss ich mich für die MWST registrieren?

Sie sind mehrwertsteuerpflichtig, sobald Ihr Jahresumsatz aus steuerbaren Leistungen CHF 100'000 überschreitet. Eine freiwillige Registrierung ist ab CHF 0 möglich, kann aber bei vielen Vorleistungen sinnvoll sein (Vorsteuerabzug).

Kann ich als Privatperson Rechnungen schreiben?

Ja, für gelegentliche Verkäufe von Gebrauchtwaren oder einmalige Dienstleistungen. Wichtig: Keine MWST ausweisen, nur Barzahlung akzeptieren, und "Privatverkauf" vermerken. Bei regelmässigen Einnahmen wird es gewerblich – dann brauchen Sie ein Einzelunternehmen.

Wie lange ist die Standard-Zahlungsfrist in der Schweiz?

Üblich sind 14 Tage (Freelancer) oder 30 Tage (B2B). Rechtlich gilt: ohne Angabe ist "innert nützlicher Frist" (ca. 30 Tage) geschuldet. Empfehlung: Geben Sie immer eine konkrete Frist an.

Was mache ich, wenn ein Kunde nicht zahlt?

1. Tag 0-5 nach Fälligkeit: Freundliche Zahlungserinnerung | 2. Tag 10: Erste Mahnung mit Mahngebühr (CHF 10-20) | 3. Tag 20: Zweite Mahnung mit höherer Gebühr (CHF 30-50) + Verzugszins | 4. Tag 30+: Betreibung beim zuständigen Betreibungsamt einleiten. Gemäss Art. 104 OR dürfen Sie Verzugszinsen von bis zu 5% pro Jahr erheben.

Darf ich eine Rechnung in Euro ausstellen?

Ja, Rechnungen in EUR sind in der Schweiz erlaubt. Achten Sie darauf: QR-Rechnung unterstützt auch EUR, Wechselkursrisiko liegt bei Ihnen, MWST muss trotzdem in CHF an die ESTV abgeführt werden.

Brauche ich spezielle Software für QR-Rechnungen?

Nein, Sie können QR-Rechnungen auch kostenlos erstellen: qr-rechnung.net (ohne Anmeldung), E-Banking Ihrer Bank, oder Word/Excel-Vorlagen mit QR-Code-Generator. Software wie Magic Heidi automatisiert den Prozess und spart vor allem bei vielen Rechnungen Zeit.

Wie lange muss ich Rechnungen aufbewahren?

Mindestens 10 Jahre gemäss § 958f OR. Das gilt für Ihre ausgestellten Rechnungen (Kopien), erhaltene Rechnungen (Belege) und Mahnungen. Digitale Archivierung ist erlaubt und gleichwertig zu Papier – sofern die Daten lesbar und unveränderbar gespeichert werden.

Was passiert, wenn ich eine falsche Rechnung verschickt habe?

Korrektes Vorgehen: 1. Erstellen Sie eine Stornorechnung mit eigenständiger Nummer | 2. Hinweis: "Stornierung der Rechnung Nr. [Ursprungsnummer]" | 3. Erstellen Sie eine neue, korrekte Rechnung mit neuer Nummer | 4. Informieren Sie den Kunden. Niemals: Die Originalnummer wiederverwenden oder Rechnungen nachträglich ändern.

Kann ich eine Rechnung ohne UID-Nummer ausstellen?

Ja, wenn Sie nicht mehrwertsteuerpflichtig sind (Umsatz unter CHF 100'000). Fügen Sie dann den Hinweis hinzu: "Von der Mehrwertsteuer befreit gemäss Art. 10 Abs. 2 MWSTG". Sie dürfen keine MWST ausweisen. Bei MWST-Pflicht ist die UID-Nummer (Format: CHE-XXX.XXX.XXX MWST) obligatorisch.

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  • 3 Rechnungen
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Fazit: Professionelle Rechnungsstellung leicht gemacht

Die Rechnungsstellung in der Schweiz mag auf den ersten Blick komplex erscheinen – mit den richtigen Werkzeugen und etwas Übung wird sie jedoch zur Routine.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

Kostenlose Vorlagen reichen für den Start – nutzen Sie unsere Word- und Excel-Vorlagen
QR-Rechnungen sind seit 2022 Standard – vergessen Sie nicht den QR-Code
Pflichtangaben sind nicht verhandelbar – nutzen Sie unsere Checkliste
MWST-Regeln beachten – Nur ausweisen, wenn registriert (ab CHF 100'000)
Klare Zahlungsfristen setzen – 14-30 Tage sind üblich
Archivierung ernst nehmen – 10 Jahre Aufbewahrungspflicht

Nächste Schritte:

  1. Laden Sie die kostenlose Rechnungsvorlage herunter
  2. Passen Sie sie an Ihre Bedürfnisse an
  3. Erstellen Sie Ihre erste professionelle Rechnung
  4. Archivieren Sie systematisch

Bereit für den nächsten Schritt?

Wenn Sie mehr als 10 Rechnungen pro Monat schreiben oder Zeit sparen möchten, ist Magic Heidi die perfekte Lösung für Schweizer Freelancer:

  • ✅ QR-Rechnungen automatisch bei jeder Rechnung
  • ✅ Mobile App für Rechnungsstellung unterwegs
  • ✅ Automatische MWST-Berechnung
  • ✅ 10-Jahre-Archivierung inklusive
  • ✅ Mehrsprachige Vorlagen (DE/FR/IT/EN)
  • ✅ Banking-Integration für automatischen Zahlungsabgleich

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Dieser Leitfaden wurde zuletzt im Januar 2025 aktualisiert und berücksichtigt alle aktuellen Schweizer MWST-Sätze und gesetzlichen Anforderungen.