Physiotherapeut Rechnung Schweiz
Physiotherapeuten in der Schweiz müssen Rechnungen ausstellen, die dem Schweizer Recht entsprechen (7 Pflichtelemente gemäss Art. 26 MWSTV, QR-Rechnung) und die richtige MWST-Behandlung anwenden — befreit für ärztlich verordnete Therapien, 8.1% für Wellness. So machen Sie es richtig.

Warum korrekte Abrechnung zählt
für Schweizer Physiotherapeuten
Seit Oktober 2022 ist die QR-Rechnung obligatorisch — die alten ESR-Einzahlungsscheine sind verschwunden. Physiotherapeuten stehen vor der MWST-Aufteilung zwischen verordneten (befreit) und Wellness-Behandlungen (8.1%), vier verschiedenen Abrechnungswegen (KVG, UVG, privat, Selbstzahler) und sieben Pflichtelementen gemäss Art. 26 MWSTV. Machen Sie bei einem davon einen Fehler, riskieren Sie abgelehnte Krankenkasse-Rechnungen, ESTV-Prüfungskopfschmerzen oder Patienten, die die Zahlung verweigern.
QR-Rechnung-Pflicht
Alte ESR-Scheine seit Okt. 2022 verschwunden — QR-Code mit QR-IBAN nun erforderlichMWST-Verordnungsaufteilung
Befreit für verordnete Therapie, 8.1% für Wellness — pro RechnungVier Abrechnungswege
KVG, UVG, privat und Selbstzahler haben jeweils unterschiedliche RegelnArt. 26 MWSTV-Elemente
Sieben Pflichtfelder einschliesslich MWST-Nummer und LeistungsbeschreibungWichtigste Erkenntnisse
- Ärztlich verordnete Physiotherapie ist MWST-befreit (Art. 21 MWSTG). Wellness-Behandlungen ohne ärztliche Verordnung sind MWST-pflichtig mit 8.1%. Diese Unterscheidung bestimmt, wie Sie jede Rechnung schreiben.
- Die QR-Rechnung ist obligatorisch seit Oktober 2022. Die alten roten/orangen ESR-Scheine sind verschwunden — jede Rechnung benötigt einen Schweizer QR-Code für die Zahlung.
- Sieben Pflichtelemente der Rechnung gemäss Art. 26 MWSTV gelten, wenn Sie MWST-registriert sind: Name/Adresse, Empfänger, Datum, Menge/Beschreibung, Nettobetrag, MWST-Satz und -Betrag sowie Ihre MWST-Nummer.
- Die MWST-Schwelle liegt bei CHF 100'000 Jahresumsatz. Darunter sind Sie nicht MWST-pflichtig und schreiben „Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen, da nicht steuerpflichtig."
- Es gibt vier Abrechnungswege: KVG (Krankenversicherung), UVG (Unfallversicherung), Privatzahler und Selbstzahler. Jeder hat unterschiedliche Tarifregeln und Rechnungsempfänger.
Wenn Sie selbstständiger Physiotherapeut in der Schweiz sind — oder es werden möchten — ist die Abrechnung der Punkt, an dem Compliance, Steuerrecht und Praxisalltag aufeinanderprallen. Eine falsche Zeile auf Ihrer Rechnung kann eine abgelehnte Forderung der Krankenkasse, eine MWST-Korrektur der ESTV oder einen Patienten bedeuten, der die Zahlung verweigert. Dieser Leitfaden führt Sie durch alles, was Sie über Physiotherapie Rechnung erstellen in der Schweiz wissen müssen: die rechtlichen Anforderungen, die MWST-Unterscheidung, die meisten Therapeuten zu Fall bringt, die vier Abrechnungsszenarien, Tarifstrukturen und eine einsatzbereite Rechnungsvorlage.
Wir zeigen Ihnen auch, wie Magic Heidis Abrechnungs-Workflow die Schweizer Besonderheiten behandelt — QR-Rechnung-Generierung, MWST-befreite vs. MWST-pflichtige Zeilen und die Verfolgung von Patientenverordnungen — ohne die Schwergewichtigkeit von Unternehmenssoftware.
Schweizer Rechnungsanforderungen: 7 Pflichtelemente (Art. 26 MWSTV)
Jede Physiotherapeut Rechnung Schweiz muss formale Anforderungen erfüllen. Wenn Sie MWST-registriert sind, definiert Art. 26 der Mehrwertsteuerverordnung (MWSTV) sieben Pflichtelemente, die Ihre Rechnung enthalten muss:
- Ihr Name und Ihre Adresse — voller Praxisname, Strasse, Postleitzahl, Ort.
- Name und Adresse des Empfängers — Patient oder Versicherungsträger.
- Rechnungsdatum — der Tag, an dem Sie die Rechnung ausstellen.
- Menge und Beschreibung der Leistungen — z. B. „Physiotherapeutische Behandlung, 50 min, ärztlich verordnet" mit der Verordnungsnummer.
- Steuerbarer Betrag — der Nettobetrag vor MWST (falls MWST anwendbar).
- MWST-Satz und MWST-Betrag — 8.1% und die daraus resultierende Steuer, separat ausgewiesen.
- Ihre MWST-Nummer (MWST-Nr.) — die UID-basierte Nummer, die die ESTV bei der Registrierung zuweist.
Wenn Ihre Behandlung MWST-befreit ist (verordnete Physiotherapie), weisen Sie keine MWST aus, identifizieren aber die Befreiung. Ein gängiger Vermerk lautet: „Mehrwertsteuerfrei gemäss Art. 21 Abs. 2 Ziff. 19 MWSTG — ärztlich verordnete Heilbehandlung."
Unterhalb der Schwelle von CHF 100'000? Dann sind Sie überhaupt nicht MWST-pflichtig. Stellen Sie klar fest: „Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen, da nicht steuerpflichtig." Das teilt dem Patienten — und der ESTV — mit, dass Sie unter der Schwelle liegen und sich nicht freiwillig angemeldet haben.
Die QR-Rechnung: unverzichtbar seit 2022
Seit dem 1. Oktober 2022 ist die QR-Rechnung das einzige akzeptierte Einzahlungsschein-Format in der Schweiz. Die alten ESR (orange/rot) und BESR (rot) Scheine sind ausser Kraft gesetzt. Jede Rechnung, die Sie ausstellen — KVG, UVG, privat oder Selbstzahler — sollte einen QR-Rechnung-Zahlungsteil mit dem Schweizer QR-Code enthalten.
Der QR-Code codiert Ihre IBAN (QR-IBAN), den Betrag, Ihren Namen und die Referenznummer. Patienten scannen ihn mit ihrer Banking-App. Die Krankenkasse kann ihn automatisch verarbeiten. Kein QR-Code = manuelle Zahlungsreibung.
Thomas, ein Physiotherapeut in Aarau, hat es auf die harte Tour gelernt. Er sendete Anfang 2023 Papierrechnungen ohne den QR-Zahlungsteil. Drei Patienten zahlten zu spät, und eine Krankenkasse lehnte die Rechnung komplett ab, weil das Format nicht dem neuen Standard entsprach. Er wechselte zu Magic Heidis Abrechnungs-Workflow, der den QR-Rechnung-Zahlungsteil automatisch auf jeder Rechnung generiert — kein manuelles Formatieren, keine abgelehnten Rechnungen.
MWST-Regeln für Physiotherapeuten: verordnet vs. Wellness
Das ist der zentrale Verwirrungspunkt für Schweizer Physiotherapeuten. Machen Sie hier einen Fehler, berechnen Sie den Patienten entweder zu viel oder Sie riskieren eine MWST-Rückzahlung an die ESTV.
Die Regel
Gemäss Art. 21 Abs. 2 Ziff. 19 MWSTG sind ärztlich verordnete physiotherapeutische Heilbehandlungen MWST-befreit. „Ärztlich verordnet" bedeutet, dass ein zugelassener Arzt eine ärztliche Verordnung für die Behandlung ausgestellt hat. Die Verordnung muss Sie nennen (oder nach kantonalen Regeln übertragbar sein), den Patienten nennen, Diagnose und Behandlungsart spezifizieren und innerhalb ihrer Gültigkeitsdauer liegen.
Wellness, Fitness, Prävention und Selbstzahler-Behandlungen ohne ärztliche Verordnung sind MWST-pflichtig mit 8.1% (der Normalsatz seit dem 1. Januar 2024). Dazu gehören Sportmassage, Haltungsschulung, allgemeines Mobilitätstraining und alles, was direkt einem Patienten ohne ärztliche Überweisung in Rechnung gestellt wird.
Warum das Leute zu Fall bringt
Ein Patient kommt mit Rückenschmerzen. Sie behandeln ihn. Wenn er eine Verordnung hat, ist die Behandlung MWST-befreit. Wenn nicht — selbst wenn die Behandlung identisch ist — ist sie MWST-pflichtig. Gleiche Hände, gleiche Techniken, unterschiedliches Steuerergebnis basierend darauf, ob ein Stück Papier existiert.
Lisa führt eine kleine Praxis in Lausanne. Sie bietet sowohl verordnete KVG-Behandlungen als auch ein Wellness-Programm (Haltungskurse) für Selbstzahler an. Für die ersten stellt sie MWST-befreite Rechnungen aus. Für die zweiten berechnet sie 8.1% MWST. Bevor sie die Unterscheidung verstand, stellte sie Wellness-Rechnungen ohne MWST aus — und musste die Steuer selbst übernehmen, als die ESTV sie prüfte. Jetzt verfolgt sie den Verordnungsstatus in jeder Patientenakte und lässt Magic Heidis MWST-Verwaltung den korrekten Satz automatisch umschalten.
Die CHF 100'000-Schwelle
Sie registrieren sich nur für die MWST, wenn Ihr jährlicher steuerbarer Umsatz CHF 100'000 übersteigt. Darunter sind Sie ein „nicht steuerpflichtiges" Kleinunternehmen. Aber hier ist der Haken: Wenn der grösste Teil Ihres Umsatzes MWST-befreit ist (verordnete Behandlungen), möchten Sie sich möglicherweise trotzdem freiwillig registrieren, um Vorsteuer auf Miete, Equipment und Verbrauchsmaterial zurückzufordern. Eine freiwillige Registrierung ist erlaubt — sprechen Sie mit einem Steuerberater darüber, ob das für Ihre Praxis sinnvoll ist.
Nach der Registrierung reichen Sie MWST-Abrechnungen bei der ESTV (Eidgenössische Steuerverwaltung) ein — in der Regel quartalsweise oder jährlich, je nach Umsatz.
Abrechnungsszenarien: KVG, UVG, privat, Selbstzahler
Die Schweizer Physiotherapie-Abrechnung teilt sich in vier Szenarien, jedes mit unterschiedlichen Zahlern, Tarifen und Rechnungsformaten.
1. KVG (Krankenversicherungsgesetz) / LAMal
Wenn ein Arzt Physiotherapie verordnet, übernimmt die Krankenkasse des Patienten nach Franchise und Selbstbehalt den grössten Teil der Kosten. Sie stellen entweder in Rechnung:
- Direkt an die Krankenkasse — mit dem KVG-Tarif (reglementiert), mit Verordnungsnummer, Diagnosecode und Behandlungsstundendetails. Die Krankenkasse zahlt Ihnen.
- An den Patienten, der die Rückerstattung einfordert — der Patient zahlt Ihnen und reicht dann bei seiner Krankenkasse ein.
KVG-Tarife sind reglementiert — Sie können nicht über den Tarif der kantonalen Gesundheitsbehörde hinausgehen. Der Tarif deckt in der Regel eine 50-minütige Behandlungssitzung ab, mit spezifischen Positionsnummern für Befund, Therapie und Nachkontrolle.
Der Berufsverband Physioswiss veröffentlicht die aktuellen Tarifpositionen und Behandlungscodes.
2. UVG (Unfallversicherungsgesetz)
Arbeitsunfälle oder Nichtberufsunfälle fallen unter UVG — die Unfallversicherung. Suva, CSS, Allianz und andere Versicherungsträger bearbeiten diese Fälle. Die UVG-Abrechnung verwendet eine separate Tarifstruktur vom KVG, oft mit höheren Sätzen (da die Unfallversicherung nicht auf dieselbe Weise gedeckelt ist).
Ihre Rechnung muss die Unfallnummer (Unfallnummer), das Unfalldatum und den verordnenden Arzt referenzieren. UVG-Rechnungen gehen direkt an den Versicherungsträger, nicht an den Patienten.
3. Privatzahler
Privatzahler — solche mit zusätzlicher Privatversicherung oder solche, die aus eigener Tasche für Nicht-KVG-Leistungen zahlen — erhalten eine private Rechnung. Hier haben Sie mehr Preisspielraum, müssen aber dennoch alle sieben Art. 26 MWSTV-Elemente (falls MWST-registriert) und den QR-Rechnung-Zahlungsteil enthalten.
Private Physiotherapie wird oft zu höheren Sätzen abgerechnet als KVG, insbesondere für spezialisierte Leistungen (Sportrehabilitation, manuelle Therapie, Lymphdrainage). Wenn die Behandlung nicht ärztlich verordnet ist, ist sie MWST-pflichtig mit 8.1%.
4. Selbstzahler
Selbstzahler-Patienten zahlen direkt für Behandlungen, die die Krankenkasse nicht deckt — Wellness, Prävention, fitnessorientierte Therapie oder Sitzungen, die über das hinausgehen, was die Verordnung zulässt. Diese Rechnungen gehen an den Patienten, enthalten die QR-Rechnung und sind MWST-pflichtig mit 8.1%, es sei denn, der Patient legt später eine rückwirkende Verordnung vor (selten und kompliziert — verlassen Sie sich nicht darauf).
Thomas in Aarau stellt etwa 40% seiner Sitzungen an Selbstzahler in Rechnung. Er verwendet einen Pauschaltarif von CHF 130 für eine 50-minütige Wellness-Sitzung, zuzüglich 8.1% MWST, klar aufgeschlüsselt. Seine Rechnungen besagen „Keine ärztliche Verordnung — Wellnessbehandlung, MWST-pflichtig", damit keine Unklarheit besteht.
Schweizer Compliance
für Physiotherapeuten entwickelt
Magic Heidi behandelt jede Schweizer Anforderung für Physiotherapie-Rechnungen automatisch — QR-Rechnung-Generierung, MWST-befreit vs. MWST-pflichtig Umschalter, Verordnungsverfolgung und KVG/UVG/privat/Selbstzahler-Vorlagen.
Konformer QR-Code mit QR-IBAN auf jeder Schweizer Rechnung
Befreit für verordnet, 8.1% für Wellness — pro Rechnung
Verordnungsnummer, verordnender Arzt und Gültigkeitsdatum pro Patient speichern
KVG-, UVG-, privat- und Selbstzahler-Rechnungsvorlagen — wechseln ohne Neu-Eingabe
Preise und Tarifstrukturen für Schweizer Physiotherapeuten
Die Preisgestaltung hängt von Ihrem Abrechnungsweg und Kanton ab.
KVG-Tarife
KVG-Sätze sind kantonal — jeder Kanton legt seinen eigenen Tarif innerhalb des Bundesrahmens fest. Eine typische 50-minütige verordnete Behandlung liegt zwischen CHF 90 und CHF 130, wobei die genaue Position durch den Physioswiss-Tarifkatalog (Tarifpositionen) bestimmt wird. Befunderhebungen (Befund) haben eigene Codes. Gruppentherapie wird anders abgerechnet als Einzelsitzungen.
Sie können KVG-Sätze nicht verhandeln. Sie stellen den Tarif in Rechnung, die Krankenkasse zahlt. Wenn Sie mit dem Tarif nicht einverstanden sind, ist Ihr Rechtsweg über Physioswiss und kantonale Verhandlungen — nicht über die individuelle Abrechnung.
Privat- und Selbstzahler-Sätze
Hier setzen Sie Ihre eigenen Preise. Übliche Spannen:
- Einzelsitzung (50 min): CHF 120–180
- Manualtherapeutische Fachsitzung: CHF 140–200
- Lymphdrainage: CHF 110–150
- Sportrehabilitation: CHF 130–190
Höhere Sätze gelten in Zürich, Genf und Lausanne. Kleinere Städte tendieren zum unteren Ende. Positionieren Sie sich basierend auf Ihrer Spezialisierung, nicht nur nach Ihrem Kanton.
UVG-Tarife
Die UVG-Abrechnung verwendet die Medidata- oder Suva-Tarifstrukturen. Die Sätze liegen in der Regel 10–20% höher als beim KVG für vergleichbare Behandlungen, was das Fehlen von KVG-Kostendeckeln widerspiegelt. Prüfen Sie die aktuelle Suva-Tarifliste oder Ihr kantonales UVG-Abkommen.
Einen vollständigen Preisvergleich, wie Magic Heidi gegenüber bexio (CHF 52/Monat) und Billify abschneidet, finden Sie in unserer Übersicht — Schweizer Physios brauchen kein Unternehmens-ERP, um eine Rechnung zu verschicken.
Grenzüberschreitende Physiotherapie-Arbeit
Einige Schweizer Physiotherapeuten behandeln Patienten grenzüberschreitend — in Frankreich, Deutschland oder Italien — oder arbeiten mit Grenzgängern. Die grenzüberschreitende Abrechnung erhöht die Komplexität:
- MWST bei grenzüberschreitenden Leistungen: Wenn Sie einen Patienten behandeln, der sich physisch in der Schweiz aufhält, gelten Schweizer MWST-Regeln unabhängig von der Nationalität des Patienten. Wenn Sie ihn in Frankreich behandeln (z. B. ein Hausbesuch jenseits der Grenze), können französische TVA-Regeln gelten — und Sie müssen sich möglicherweise in Frankreich für die TVA registrieren.
- KVG-Deckung für ausländische Wohnsitzer: Schweizer KVG deckt Nicht-Wohnsitzer nicht ab. Französische, deutsche oder italienische Patienten zahlen privat oder über ihre eigene Versicherung, die eine Schweizer Physiotherapie möglicherweise erstattet oder auch nicht.
- Verordnungsgültigkeit: Eine französische Ordonnance oder ein deutsches Rezept ist unter Schweizer KVG-Regeln nicht automatisch gültig. Der Patient benötigt eine Verordnung eines in der Schweiz zugelassenen Arztes für die MWST-Befreiung.
Wenn Sie regelmässig Grenzgänger-Patienten behandeln, führen Sie separate Rechnungsserien und verfolgen Sie, welche Behandlungen nach Rechtsgebiet MWST-befreit oder MWST-pflichtig sind. Hier machen die meisten grenzüberschreitenden Physios Fehler.
Rechnungsvorlage für Schweizer Physiotherapeuten
Hier ist eine einsatzbereite Vorlage für eine Schweizer Physiotherapie-Rechnung. Passen Sie die Felder an Ihre Praxis an.
RECHNUNG
[Praxisname]
[Strasse und Hausnummer]
[Postleitzahl, Ort]
Telefon: [Telefon] | E-Mail: [E-Mail]
MWST-Nr.: [CHE-XXX.XXX.XXX MWST] (falls registriert)
Rechnung an:
[Patientenname oder Krankenkasse-Name]
[Adresse]
Rechnungs-Nr.: 2026-0142
Datum: 03.07.2026
Verordnungs-Nr.: [Verordnungsnummer] (falls zutreffend)
Erbrachte Leistungen:
- Physiotherapeutische Behandlung, 50 min, ärztlich verordnet
Datum: 28.06.2026 | Position: [Tarifcode]
CHF 120.00
- Physiotherapeutische Behandlung, 50 min, ärztlich verordnet
Datum: 01.07.2026 | Position: [Tarifcode]
CHF 120.00
Zwischensumme: CHF 240.00
MWST (8.1%): CHF 0.00
(Mehrwertsteuerfrei gemäss Art. 21 Abs. 2 Ziff. 19 MWSTG)
Total fällig: CHF 240.00
Zahlungsbedingungen: 30 Tage
[QR-Rechnung-Zahlungsteil mit Schweizer QR-Code]
Für Selbstzahler-Wellness-Rechnungen tauschen Sie die MWST-Zeile aus:
Zwischensumme: CHF 130.00
MWST (8.1%): CHF 10.53
Total fällig: CHF 140.53
Beachten Sie den Unterschied: verordnet = MWST 0.00 mit der Art. 21-Zitierung. Wellness = 8.1% obendrauf. Gleiches Rechnungslayout, unterschiedliche Steuerbehandlung. Magic Heidis MWST-Verwaltung behandelt beides automatisch basierend auf dem Verordnungskennzeichen, das Sie pro Patient setzen.
Wie Magic Heidi die Physiotherapie-Abrechnung vereinfacht
Die meisten Schweizer Abrechnungstools sind für allgemeine Freischaffende gebaut — sie verstehen die verordnungsgesteuerte MWST-Aufteilung nicht, die die Physiotherapie-Abrechnung definiert. Magic Heidi schon.
Für Schweizer Physiotherapeuten gebaut
- QR-Rechnung-Generierung auf jeder Rechnung — kein manuelles Formatieren, keine abgelehnten Zahlungen.
- MWST-befreit vs. MWST-pflichtig Umschalter pro Position — setzen Sie das Verordnungskennzeichen, und die richtige MWST-Behandlung wird automatisch angewendet.
- Patienten-Verordnungsverfolgung — speichern Sie Verordnungsnummer, verordnenden Arzt und Gültigkeitsdatum in jeder Patientenakte.
- KVG-, UVG-, privat- und Selbstzahler-Rechnungsvorlagen — wechseln Sie den Abrechnungsweg ohne Neu-Eingabe.
- Mobile-first — stellen Sie Rechnungen von Ihrem Telefon zwischen den Sitzungen aus. Kein Laptop erforderlich.
Lisa in Lausanne verbrachte früher Sonntagabende damit, Rechnungen nachzuholen. Jetzt sendet sie sie von ihrem Telefon aus, direkt nach jeder Sitzung, während der Patient noch in der Praxis ist. Zahlungen kommen schneller, und sie vergisst nie eine Sitzung.
Preise ohne Überdimensionierung
Bexio verlangt CHF 52/Monat für Funktionen, die die meisten Physiotherapeuten nie nutzen. Billify hat eine Physiotherapie-Seite, aber die Preise summieren sich trotzdem. Magic Heidi startet bei CHF 25/Monat — alles, was Sie für konforme Schweizer Physiotherapie-Abrechnung brauchen, nichts, was Sie nicht brauchen. Sehen Sie den vollständigen Preisvergleich.
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Video-Anleitung
Möchten Sie das in Aktion sehen? Sehen Sie sich unsere Abrechnungs-Demo auf YouTube an: Magic Heidi Abrechnungs-Demo — eine 5-minütige Anleitung zur Erstellung einer Physiotherapie-Rechnung von Anfang bis Ende, einschliesslich QR-Rechnung und MWST-Behandlung.
FAQ: Physiotherapeuten-Rechnungen in der Schweiz
Ist Physiotherapie in der Schweiz MWST-befreit?
Ja, wenn ärztlich verordnet. Ärztlich verordnete physiotherapeutische Heilbehandlungen sind MWST-befreit gemäss Art. 21 MWSTG. Wellness- und Selbstzahler-Behandlungen ohne Verordnung sind MWST-pflichtig mit 8.1%.
Wie hoch ist die MWST-Schwelle für Physiotherapeuten?
CHF 100'000 jährlicher steuerbarer Umsatz. Darunter sind Sie nicht MWST-pflichtig. Darüber müssen Sie sich bei der ESTV registrieren und Abrechnungen einreichen.
Brauche ich eine Verordnung, um der Krankenkasse in Rechnung zu stellen?
Ja. Unter dem KVG erfordert Physiotherapie eine ärztliche Verordnung durch einen zugelassenen Arzt. Ohne diese deckt die Krankenkasse die Behandlung nicht, und der Patient wird zum Selbstzahler — was bedeutet, dass MWST anfällt.
Kann ich der Krankenkasse direkt in Rechnung stellen, oder muss der Patient zuerst zahlen?
Beide Wege existieren. Sie können der Krankenkasse direkt unter Verwendung des KVG-Tarifs in Rechnung stellen oder dem Patienten, der dann die Rückerstattung einfordert. Prüfen Sie Ihr kantonales Abkommen und Ihren Vertrag mit der jeweiligen Krankenkasse.
Was ist der Unterschied zwischen KVG- und UVG-Abrechnung?
KVG deckt Krankenversicherungs-Behandlungen (ärztlich verordnet). UVG deckt Unfallversicherungs-Behandlungen (Arbeitsunfälle oder Nichtberufsunfälle). UVG verwendet separate Tarifstrukturen und eine andere Unfallnummer (Unfallnummer). Die Sätze liegen in der Regel höher als beim KVG.
Muss ich mich bei der Ausgleichskasse registrieren?
Ja. Jeder selbstständige Physiotherapeut in der Schweiz muss sich bei der Ausgleichskasse für AHV/AVS-Beiträge registrieren, auch unterhalb der MWST-Schwelle. Je nach Rechtsform (Einzelunternehmen vs. GmbH) benötigen Sie möglicherweise auch eine Handelsregister-Registrierung.
Fazit
Eine konforme Physiotherapeut Rechnung Schweiz zu schreiben, kommt auf drei Dinge an: die sieben Art. 26 MWSTV-Elemente, den QR-Rechnung-Zahlungsteil und die richtige MWST-Behandlung basierend auf dem Verordnungsstatus. Machen Sie das richtig, und Ihre Rechnungen passieren die Prüfung durch Krankenkasse, ESTV-Audits und Patienten-Zahlungs-Apps ohne Reibung.
Die MWST-Aufteilung — befreit für verordnet, 8.1% für Wellness — ist, wo die meisten Physiotherapeuten ausrutschen. Verfolgen Sie Verordnungen pro Patient. Schalten Sie das MWST-Kennzeichen pro Rechnung um. Verwenden Sie ein Tool, das den Unterschied versteht.
Magic Heidi behandelt all das für CHF 25–39/Monat, mobile-first, ohne das Unternehmens-Bloat von bexio. Probieren Sie es kostenlos aus — Ihre erste Rechnung geht in unter fünf Minuten raus.
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