Die Berner Skala: Was jeder Schweizer Angestellte und Selbstständige wissen muss
Was passiert, wenn Sie in der Schweiz krank werden und wochen- oder monatelang nicht arbeiten können? Die Antwort hängt davon ab, ob Sie angestellt oder selbstständig sind – und dieser Unterschied kann Sie vor dem finanziellen Ruin bewahren.

Die Berner Skala ist der Schweizer Rechtsrahmen, der festlegt, wie lange Arbeitgeber bei Krankheit oder Unfall den Lohn weiterzahlen müssen. Für Angestellte bietet sie wichtigen Schutz. Für Selbstständige zeigt sie eine kritische Lücke auf, die Sie mit der richtigen Versicherung schließen müssen.
Dieser Leitfaden erklärt genau, wie das System funktioniert, welche Absicherung Sie haben (oder nicht haben) und welche Schritte Sie unternehmen müssen, um Ihr Einkommen zu sichern.
Was ist die Berner Skala?
Die Berner Skala ist ein juristischer Rahmen, der schweizweit angewendet wird, um die Mindestdauer der Lohnfortzahlung zu bestimmen, wenn Arbeitnehmer wegen Krankheit oder Unfall ohne eigenes Verschulden nicht arbeiten können.
Rechtliche Grundlage
Die Skala basiert auf Artikel 324a des Schweizer Obligationenrechts, der Arbeitgeber verpflichtet, nach dem ersten Dienstjahr den Lohn für eine "angemessene Zeit" weiterzuzahlen. Aber was gilt als "angemessen"? Genau hier kommt die Berner Skala ins Spiel.
Entstanden nach einem Urteil des Berner Gewerbegerichts von 1926, liefert diese Skala konkrete Zeiträume basierend auf den Dienstjahren – von 3 Wochen bis zu 10 Monaten. Ziel war es, ein Gleichgewicht zwischen Arbeitnehmerschutz und praktischer Umsetzbarkeit für Arbeitgeber zu schaffen. Das System ist seit fast einem Jahrhundert bemerkenswert stabil geblieben.
Für wen gilt die Berner Skala?
Die Berner Skala gilt für angestellte Arbeitnehmer mit Standardarbeitsverträgen in bestimmten Schweizer Regionen. Falls Sie unsicher sind, ob Ihr Arbeitsverhältnis als Anstellung zählt, konsultieren Sie einen Rechtsexperten – Falschklassifizierung kann ernsthafte finanzielle und rechtliche Folgen haben.
Angestellte
Standardarbeitsverträge (Vollzeit und Teilzeit)Nicht für Selbstständige
Selbstständige müssen eigenständig vorsorgenRegionale Geltung
Westschweiz, Bern, Aargau, St. Gallen und ObwaldenSo funktioniert die Berner Skala: Die vollständige Tabelle
Die Schutzperiode verlängert sich mit Ihren Dienstjahren beim selben Arbeitgeber. Während dieser Zeiträume zahlt Ihr Arbeitgeber in der Regel 100% Ihres Lohns.
| Dienstjahre | Lohnfortzahlungsdauer |
|---|---|
| 1. Jahr | 3 Wochen |
| 2. Jahr | 1 Monat |
| 3.–4. Jahr | 2 Monate |
| 5.–9. Jahr | 3 Monate |
| 10.–14. Jahr | 4 Monate |
| 15.–19. Jahr | 5 Monate |
| 20.–24. Jahr | 6 Monate |
| 25.–29. Jahr | 7 Monate |
| 30.–34. Jahr | 8 Monate |
| 35.–39. Jahr | 9 Monate |
| 40+ Jahre | 10 Monate |
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie während Ihrer Krankheit in Teilzeit arbeiten (z.B. zu 50%), verdoppelt sich Ihre Schutzperiode entsprechend.
Praxisbeispiel
Sarah arbeitet seit 6 Jahren für ein Zürcher Unternehmen, als bei ihr eine schwere Krankheit diagnostiziert wird, die 4 Monate Erholung erfordert. Nach der Berner Skala muss ihr Arbeitgeber ihren vollen Lohn für 3 Monate zahlen. Der vierte Monat hängt davon ab, ob ihr Arbeitgeber eine Krankentaggeldversicherung abgeschlossen hat (mehr dazu weiter unten).
Basler, Zürcher und Berner Skala
Die föderale Struktur der Schweiz bedeutet, dass verschiedene Kantone unterschiedliche Skalen anwenden. Die Grundprinzipien sind ähnlich, aber die konkreten Zeiträume variieren.
Berner Skala (am häufigsten)
Angewendet in der Westschweiz (Genf, Waadt, Wallis, Neuenburg, Freiburg, Jura), Bern, Aargau, St. Gallen und Obwalden.
- 3 Wochen nach dem 1. Jahr
- 3 Monate nach 5–9 Jahren
- 6 Monate nach 20–24 Jahren
- Bis zu 10 Monate nach 40+ Jahren
Basler Skala (etwas großzügiger)
Angewendet in Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Bietet bis zu 6 Monate nach 20 Dienstjahren.
- Ähnliche Abstufung wie Berner Skala
- Verbesserte Leistungen bei langer Betriebszugehörigkeit
- Regionale Präferenz
- Gerichtlich etablierter Rahmen
Zürcher Skala (ähnliche Struktur)
Angewendet in Zürich, Graubünden, Thurgau und Schaffhausen. Geringfügige Unterschiede bei Wartefristen.
- Vergleichbar mit Berner Skala
- Kleinere zeitliche Abweichungen
- Etablierte Rechtsprechung
- Weithin akzeptiert
Wenn Ihr Unternehmen in mehreren Kantonen tätig ist oder Sie remote aus einem anderen Kanton als Ihr Arbeitgeber arbeiten, klären Sie ab, welche Skala für Ihren Vertrag gilt.
Krankentaggeldversicherung: Die moderne Alternative
Die meisten Schweizer Arbeitgeber zahlen den Lohn bei Krankheit nicht direkt – sie schließen stattdessen eine Krankentaggeldversicherung ab.
So funktioniert es
Diese Versicherung deckt üblicherweise:
- 80% Ihres Lohns (100% Deckung ist aber möglich)
- Bis zu 720 Tage innerhalb von 900 Tagen
- Nach einer Wartefrist von 2–3 Tagen (muss gleichwertig oder besser sein als die Berner Skala)
Kostenstruktur
- Gesamtprämie: 1,5–2,5% des Bruttolohns
- Arbeitgeber zahlt mindestens 50% der Prämie
- Arbeitnehmer zahlt den Rest via Lohnabzug
Beispiel: Bei einem Jahresgehalt von CHF 80'000 beträgt die Gesamtprämie etwa CHF 1'600–2'000 pro Jahr, wobei Arbeitgeber und Arbeitnehmer je CHF 800–1'000 zahlen.
Warum Arbeitgeber Versicherungen wählen
Ohne Versicherung müsste ein Arbeitgeber bei 20 Jahren Betriebszugehörigkeit 6 Monate vollen Lohn aus eigener Tasche zahlen. Für einen leitenden Angestellten mit CHF 120'000 Jahresgehalt sind das CHF 60'000 direkte Kosten. Die Krankentaggeldversicherung begrenzt dieses Risiko auf eine kalkulierbare Prämie.
Für Selbstständige: Was Sie unbedingt wissen müssen
Die Berner Skala gilt nicht für Sie. Als Selbstständiger haben Sie keine Arbeitgeberpflicht zur Lohnfortzahlung bei Krankheit.
Null Einkommensschutz
Wenn Sie auch nur einen Monat krank sind, stoppt Ihr Einkommen komplett, während die Ausgaben weiterlaufen.
Mitarbeiter einstellen
Sobald Sie Personal beschäftigen, werden Sie zum Arbeitgeber mit Pflichten gemäß der Skala.
Vertragsklassifizierung
Gerichte können Ihren Vertrag neu klassifizieren, wenn ein Kunde Sie wie einen Angestellten behandelt.
Verhandlungsbasis
Arbeitnehmerschutz zu kennen hilft Ihnen, bessere Vertragsbedingungen auszuhandeln.
Ihre wichtigsten Versicherungsoptionen
Als Selbstständiger müssen Sie Ihr Einkommen proaktiv absichern. Hier sind Ihre wichtigsten Deckungsoptionen.
Krankentaggeldversicherung (empfohlen)
Freiwillige Versicherung über Krankenkassen, die 80% Ihres deklarierten Einkommens für bis zu 720 Tage zahlt.
- Deckung von 60–100% des Einkommens
- Bis zu 720 Tage Auszahlung
- Wartefristen von 14, 30 oder 60 Tagen
- Kosten ca. 2,5–3% des Einkommens
Unfallversicherung
Obligatorisch, wenn Sie mehr als 8 Stunden pro Woche arbeiten. Üblicherweise über Ihre Krankenkasse abgeschlossen.
- Deckt Unfälle, nicht Krankheit
- Gesetzlich vorgeschrieben
- Teils kombinierte Deckung verfügbar
- Getrennt von Krankentaggeld
Notfallfonds
Bauen Sie 3–6 Monate Grundausgaben in liquiden Ersparnissen auf, um Lücken zu überbrücken.
- Deckt Wartefristen
- Finanzieller Puffer
- Seelenfrieden
- Unverzichtbares Sicherheitsnetz
Was Sie nicht erhalten können
Selbstständige in der Schweiz haben keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, selbst wenn Sie AHV/EO-Beiträge bezahlt haben. Es gibt kein Auffangnetz, falls Ihre Aufträge wegbrechen – ein weiterer Grund, warum Versicherung und Notfallfonds nicht verhandelbar sind.
Schritt für Schritt: Die richtige Deckung wählen
- Berechnen Sie Ihren Mindesteinkommensbedarf: Welchen monatlichen Mindestbetrag brauchen Sie für Grundausgaben?
- Prüfen Sie Ihren Notfallfonds: Wie viele Monate kommen Sie ohne Einkommen aus? Das bestimmt Ihre optimale Wartefrist
- Vergleichen Sie Versicherer: Holen Sie Offerten von KPT, Assura, Sanitas und Helsana für Krankentaggeld ein
- Wählen Sie den Deckungsgrad: 80% sind Standard, aber erwägen Sie 100%, wenn Sie minimale Flexibilität bei Ausgaben haben
- Jährlich überprüfen: Erhöhen Sie Ihre Deckung, wenn Ihr Einkommen steigt
Magic Heidi Tipp: Nutzen Sie umfassende Buchhaltungssoftware, um Ihr tatsächliches Einkommen und Ihre Ausgaben zu tracken. Bei Versicherungsanträgen müssen Sie Ihre Einkommenshistorie nachweisen. Präzise Aufzeichnungen helfen Ihnen auch, Ihre Deckung richtig zu dimensionieren, während Ihr Geschäft wächst.
Arbeitnehmerrechte und Schutzbestimmungen
Wenn Sie angestellt sind, hilft das Verständnis Ihrer Rechte, Krankheit zu meistern, ohne Angst vor Jobverlust oder Einkommensverlust.
30 Tage Kündigungsschutz
90 Tage Kündigungsschutz
180 Tage Kündigungsschutz
Ab 3 Tagen erforderlich
Wichtig: Diese Schutzfristen sind von den Lohnfortzahlungsfristen getrennt. Sie können weiterhin Lohn erhalten (via Versicherung), nachdem der Kündigungsschutz endet.
Anforderungen für Arztzeugnisse
Die meisten Arbeitgeber verlangen ein Arztzeugnis nach 3 aufeinanderfolgenden Krankheitstagen, manche bereits ab dem ersten Tag. Bei längerer Krankheit benötigen Sie regelmäßige ärztliche Updates.
Das Zeugnis sollte bestätigen:
- Dass Sie arbeitsunfähig sind
- Die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit
- Ob Teilarbeit (reduzierte Stunden) möglich ist
Teilzeitarbeit während Krankheit
Wenn Ihr Arzt bescheinigt, dass Sie mit reduzierter Kapazität arbeiten können (z.B. 50%), verdoppeln sich Ihre Schutzperioden. Beispiel: 3 Monate bei 50% Kapazität = 6 Monate Schutz.
Dokumentieren Sie diese Vereinbarung sorgfältig mit Ihrem Arzt und Arbeitgeber.
Was tun, wenn Sie krank werden
- Informieren Sie Ihren Arbeitgeber sofort (üblicherweise innerhalb des ersten Tages)
- Holen Sie ein Arztzeugnis gemäß Firmenrichtlinien ein
- Verstehen Sie Ihre Deckung: Fragen Sie die HR, ob Sie unter die Berner Skala oder eine Krankentaggeldversicherung fallen
- Tracken Sie Kommunikation: Bewahren Sie alle medizinischen Berichte und Arbeitgeberkorrespondenz auf
- Planen Sie die Rückkehr: Besprechen Sie stufenweise Wiedereingliederung oder reduzierte Stunden mit Arzt und Arbeitgeber
Ihre gesetzlichen Pflichten
Stellen Sie Ihren ersten Mitarbeiter ein? Sie übernehmen sofort Verpflichtungen nach Berner Skala – es sei denn, Sie schließen eine passende Versicherung ab.
Ohne Versicherung
Vollständige Lohnzahlung für Berner Skala-Perioden. Eine 3-monatige Krankheit bei CHF 90K Lohn = CHF 22'500 aus eigener Tasche.
Mit Versicherung
1,5–2,5% der Lohnsumme, geteilt mit Mitarbeitern. Kalkulierbare, budgetierbare Kosten.
Versicherer wählen
Vergleichen Sie Zürich, AXA, Allianz und Helsana für Deckungsoptionen.
Klar kommunizieren
Deckungsdetails in Arbeitsverträgen und Mitarbeiterhandbüchern aufnehmen.
Aktuelle rechtliche Entwicklungen (2021–2026)
Betreuungsurlaub (seit 2021)
Arbeitnehmer haben nun Anspruch auf bezahlten Urlaub zur Betreuung eines Familienmitglieds mit gesundheitlichen Problemen:
- Bis zu 3 Tage pro Vorfall
- Maximum 10 Tage pro Jahr
- Muss engste Familie sein (Ehepartner, Kinder, Eltern)
Erweiterter Betreuungsurlaub für Kinder
Wenn Ihr Kind durch Krankheit oder Unfall eine schwere gesundheitliche Beeinträchtigung erleidet, können Sie bis zu 14 Wochen bezahlten Urlaub innerhalb von 18 Monaten nehmen bei 80% Ihres Lohns (gedeckelt bei CHF 196 pro Tag).
Dies ist getrennt von der Berner Skala und stellt eine erhebliche Erweiterung der Arbeitnehmerrechte dar.
Stabilität bei Kernanforderungen
Die Berner Skala selbst ist stabil geblieben. Artikel 324a bildet weiterhin die rechtliche Grundlage, und die Zeiträume haben sich nicht geändert. Allerdings haben sich die Versicherungspraktiken entwickelt, wobei mehr Arbeitgeber Krankentaggeldversicherungen abschließen statt direkt Lohn fortzuzahlen.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange muss mein Arbeitgeber bei Krankheit zahlen?
Das hängt von Ihren Dienstjahren und davon ab, ob Ihr Arbeitgeber eine Krankentaggeldversicherung hat. Mitarbeiter im ersten Jahr erhalten mindestens 3 Wochen; länger Beschäftigte bis zu 10 Monate (nach 40 Jahren). Die meisten Arbeitgeber nutzen Versicherungen, die 80% für bis zu 720 Tage zahlen.
Was ist der Unterschied zwischen Berner, Basler und Zürcher Skala?
Alle drei definieren Mindestlohnfortzahlungsfristen basierend auf Dienstjahren, aber mit leichten Variationen. Die Berner Skala ist in der Westschweiz am gebräuchlichsten; die Basler Skala ist etwas großzügiger für Langzeitbeschäftigte; die Zürcher Skala ähnelt der Berner. Prüfen Sie, welche Skala in Ihrem Kanton gilt.
Kann ich während des Krankenstands gekündigt werden?
Nicht während der Sperrfrist – 30 Tage (Jahr 1), 90 Tage (Jahre 2–5) oder 180 Tage (Jahr 6+). Nach dieser Frist gelten normale Kündigungsregeln, auch wenn Sie weiterhin Lohn oder Versicherungsleistungen erhalten können.
Brauche ich als Selbstständiger in der Schweiz eine Versicherung?
Gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber finanziell unverzichtbar. Ohne Krankentaggeldversicherung haben Sie null Einkommen während Krankheit. Eine 3-monatige Krankheit könnte Ihr Geschäft ruinieren. Budgetieren Sie 2–3% Ihres Einkommens für Deckung.
Was kostet eine Krankentaggeldversicherung für Selbstständige?
Üblicherweise 2–3% Ihres deklarierten Einkommens. Bei CHF 80'000 Jahreseinkommen rechnen Sie mit CHF 1'600–2'400 pro Jahr. Kosten variieren nach Deckungsgrad, Wartefrist und Alter.
Welche Wartefrist sollten Selbstständige wählen?
Wenn Sie 3 Monate Ausgaben gespart haben, reduziert eine 60-Tage-Wartefrist die Prämien erheblich. Bei minimalen Ersparnissen wählen Sie 14–30 Tage. Verzichten Sie niemals komplett auf Deckung.
Was passiert nach 720 Tagen Krankentaggeld?
Nach Erschöpfung des Krankentaggelds könnten Sie Anspruch auf die eidgenössische Invalidenversicherung (IV) haben, obwohl der Bewilligungsprozess streng ist. Daher erfordert ernsthafte Langzeitkrankheit umfassende Planung.
Kann ich als Selbstständiger während Krankheit in Teilzeit arbeiten?
Ja, und das ist sogar vorteilhaft. Wenn Sie mit reduzierter Kapazität arbeiten können, dokumentieren Sie dies mit Ihrem Arzt. Manche Versicherungen zahlen Teilleistungen bei Teilarbeitsunfähigkeit.
Gilt die Berner Skala für Grenzgänger?
Bei einem Schweizer Arbeitsvertrag ja. Koordinieren Sie sich jedoch mit der Sozialversicherung Ihres Heimatlandes, um Lücken oder Doppelungen zu vermeiden. Französische Grenzgänger müssen beispielsweise beide Systeme verstehen.
Wie weise ich mein Einkommen beim Versicherungsantrag nach?
Versicherer verlangen Einkommensnachweise – üblicherweise 2–3 Jahre Steuererklärungen, AHV-Abrechnungen oder zertifizierte Buchhaltungsunterlagen. Präzise, professionelle Buchführung ist unverzichtbar. Hier werden Tools wie Magic Heidis automatisierte Buchhaltung unschätzbar wertvoll.
Schützen Sie Ihr Einkommen – ob Angestellter oder Selbstständiger
Die Berner Skala bietet wichtige Sicherheit für Schweizer Angestellte, aber sie zeigt eine kritische Lücke für Selbstständige: Sie sind auf sich allein gestellt.
Wenn Sie angestellt sind
Verstehen Sie, welche Skala gilt, kennen Sie Ihre Schutzfristen, organisieren Sie Arztzeugnisse und klären Sie die Deckung Ihres Arbeitgebers.
Wenn Sie selbstständig sind
Schließen Sie sofort eine Krankentaggeldversicherung ab (2–3% des Einkommens), bauen Sie einen Notfallfonds für 3–6 Monate auf und tracken Sie Ihr Einkommen genau.
Wenn Sie Arbeitgeber sind
Schließen Sie vor der ersten Einstellung eine Krankentaggeldversicherung ab, wählen Sie 2–3 Tage Wartefrist und budgetieren Sie ~1–1,5% der Lohnsumme für Prämien.
Warten Sie nicht, bis Sie krank sind
Übernehmen Sie heute die Kontrolle über Ihren Einkommensschutz.
Handeln Sie heute
Warten Sie nicht, bis Sie krank sind, um über Einkommensschutz nachzudenken.
Für Selbstständige: Holen Sie Offerten von mindestens drei Versicherern ein, um Ihren Versicherungsbedarf zu prüfen und Ihre Optionen zu verstehen. Nutzen Sie Magic Heidis Spesentracking, um die präzisen Einkommensnachweise zu führen, die Versicherer verlangen.
Für Angestellte: Prüfen Sie Ihren Arbeitsvertrag, um zu verstehen, ob Sie direkt über die Berner Skala oder via Krankentaggeldversicherung abgedeckt sind.
Für Arbeitgeber: Holen Sie Offerten von mindestens drei Versicherern ein und vergleichen Sie die Deckung. Die paar investierten Stunden können Zehntausende an unerwarteten Kosten sparen.
Brauchen Sie Hilfe beim Tracking von Einkommen und Ausgaben für Versicherungsanträge? Magic Heidis automatisierte Buchhaltungsfunktionen machen es einfach, die Dokumentation zu erstellen, die Versicherer verlangen.
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