Kapitaleinzahlungskonto Schweiz: Vergleich & Kosten 2026
Kapitaleinzahlungskonto für deine GmbH oder AG: Was es kostet, welche Schweizer Bank passt und wie die Eröffnung Schritt für Schritt funktioniert. Mit Vergleich.
Founder of Magic Heidi
Ein Kapitaleinzahlungskonto ist ein Sperrkonto bei einer Schweizer Bank, auf dem du das Stamm- oder Aktienkapital deiner GmbH oder AG vor der Eintragung im Handelsregister hinterlegst. Du brauchst es für jede GmbH (Stammkapital ab CHF 20'000) und jede AG (Aktienkapital ab CHF 100'000), nicht aber für eine Einzelfirma.
Klingt simpel. Wer aber zum ersten Mal eine GmbH gründet, merkt schnell, wie unklar der Ablauf in der Praxis ist. Welche Bank ist am schnellsten? Was kostet die Eröffnung wirklich? Was passiert, wenn der Notartermin schon steht, das Konto aber noch nicht? Und warum sind die Gebühren auf den Bankseiten so schwer zu vergleichen?
Wir haben hier alles zusammengetragen, was du als angehender GmbH- oder AG-Gründer wissen musst: was ein Kapitaleinzahlungskonto genau ist, ob du eines brauchst (als Einzelfirma nein), wie die Eröffnung Schritt für Schritt abläuft, was die wichtigsten Schweizer Banken kosten, und welche Fehler du vermeidest, damit dein Notartermin nicht platzt.
Die wichtigsten Punkte findest du direkt im Anschluss als Übersicht.
Was ist ein Kapitaleinzahlungskonto?
Ein Kapitaleinzahlungskonto ist ein zweckgebundenes Sperrkonto bei einer in der Schweiz domizilierten Bank. Auf dieses Konto zahlst du das gesetzlich vorgeschriebene Grundkapital deiner GmbH oder AG ein. Das Geld bleibt blockiert, bis das Handelsregister deine Gesellschaft eingetragen hat. Erst dann gibt die Bank die Mittel auf ein normales Geschäftskonto frei.
Die rechtliche Grundlage findest du im Obligationenrecht (OR), Artikel 633 für die AG und Artikel 777c für die GmbH. Beide schreiben vor, dass das Kapital vor der Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister zur freien Verfügung der Gesellschaft hinterlegt sein muss. Das Sperrkonto erfüllt genau diesen Zweck und schützt sowohl die Gläubiger als auch die Gründer.
Wichtig zu verstehen: Das Konto ist keine permanente Lösung. Es existiert nur für die Gründungsphase. Nach dem Handelsregister-Eintrag wird das Kapital freigegeben und das Konto entweder geschlossen oder in ein reguläres Geschäftskonto umgewandelt, je nach Bank.
Wann brauchst du ein Kapitaleinzahlungskonto?
Du brauchst ein Kapitaleinzahlungskonto immer dann, wenn du eine Kapitalgesellschaft mit gesetzlich vorgeschriebenem Mindestkapital in der Schweiz gründest oder dieses Kapital nachträglich erhöhst.
Pflicht: GmbH und AG
- GmbH-Gründung: Stammkapital CHF 20'000, voll einbezahlt.
- AG-Gründung: Aktienkapital CHF 100'000, davon mindestens CHF 50'000 oder 20% einbezahlt.
- Kapitalerhöhung: Wenn du das Kapital deiner bestehenden GmbH oder AG erhöhst.
- Nachliberierung: Wenn du bei einer AG den nicht voll einbezahlten Teil später leistest.
Nicht nötig: Einzelfirma und Personengesellschaften
Wenn du als Einzelperson freiberuflich oder selbständig startest, brauchst du kein Kapitaleinzahlungskonto und auch kein gesetzliches Mindestkapital. Eine Einzelfirma entsteht dadurch, dass du selbständig arbeitest und gegenüber AHV und Steuerbehörden so anerkannt wirst. Mehr dazu in unserem Guide zur Einzelfirma gründen in der Schweiz, inklusive Anmeldung, Versicherungen und der ersten Rechnungen.
Auch Kollektiv- und Kommanditgesellschaften brauchen kein Sperrkonto, da sie nicht über ein gesetzliches Grundkapital verfügen müssen.
Stell dir Marc vor, einen fiktiven Designer aus Zürich. Marc arbeitet seit drei Jahren als Einzelfirma und hat etwa CHF 90'000 Umsatz pro Jahr. Er liebäugelt mit einer GmbH, weil das «professioneller» klingt. In der Realität bringt ihm die Umwandlung weder Steuervorteile noch wesentlich mehr Schutz, kostet aber zwei- bis dreitausend Franken Gründungskosten plus laufende Buchführungspflichten. Für Marc lohnt sich der Schritt erst, wenn er Mitarbeitende einstellt oder die Haftungstrennung wirklich braucht. Bis dahin reicht die Einzelfirma völlig.
Wie viel Kapital musst du einzahlen?
Die einzuzahlende Mindestsumme hängt von der Rechtsform ab. Schweizer Gründer unterschätzen hier oft, dass für die AG nicht zwingend die vollen CHF 100'000 fliessen müssen.
GmbH: CHF 20'000 voll einbezahlt
Bei der GmbH ist die Sache klar: Das Stammkapital von CHF 20'000 muss zu 100% einbezahlt sein, bevor du zum Notar gehen kannst. Du kannst das Kapital nicht in Tranchen einzahlen und auch nicht teilweise als Sacheinlage einbringen, ohne dass das im Gründungsdokument speziell geregelt ist.
AG: CHF 100'000 Aktienkapital, mindestens 20% einbezahlt
Bei der AG sieht das anders aus. Du brauchst zwar ein Aktienkapital von mindestens CHF 100'000, davon müssen aber nur 20% oder mindestens CHF 50'000 tatsächlich einbezahlt werden – je nachdem, welcher Betrag höher ist. In der Praxis heisst das: Bei einer Standard-AG mit CHF 100'000 Aktienkapital reichen CHF 50'000 auf dem Sperrkonto.
Den nicht einbezahlten Rest schuldest du der Gesellschaft. Das nennt sich Nachliberierung und kann später ebenfalls über ein Kapitaleinzahlungskonto abgewickelt werden.
Was passiert mit dem Geld nach der Gründung?
Sobald deine GmbH oder AG im Handelsregister eingetragen ist, sendet die Bank dir (bzw. dem Notar) eine Freigabebestätigung. Das Kapital wird dann auf ein reguläres Geschäftskonto überwiesen und steht dir uneingeschränkt für die operative Tätigkeit zur Verfügung. Du kannst damit Mietkautionen zahlen, Material kaufen, Löhne überweisen – kurz: alles, was eine Firma so tut.
Wichtig: Das Kapital muss nicht «liegen bleiben». Es ist Eigenkapital deiner Firma, kein Notgroschen. Sobald die Sperre aufgehoben ist, gehört es zur normalen Bilanz.
Schritt für Schritt: Kapitaleinzahlungskonto eröffnen
So läuft die Eröffnung in der Praxis ab. Plane für den gesamten Prozess zwei bis vier Wochen ein, vom ersten Bankkontakt bis zur Freigabe nach Handelsregister-Eintrag. Die sieben Schritte findest du als Übersicht weiter unten.
Wenn du an diesem Punkt deine ganze Firmenadministration sauber aufsetzen willst, ist es jetzt der richtige Moment, an die Buchhaltung und Rechnungsstellung zu denken. Eine einfache Buchhaltungssoftware für Selbständige und kleine GmbHs spart dir später viele Stunden Aufwand und macht den Jahresabschluss beim Treuhänder günstiger.
Kapitaleinzahlungskonto Vergleich 2026: Eröffnung und Folgekonto
Die Eröffnungsgebühr ist nur die halbe Wahrheit. Was du im Vergleich wirklich brauchst, sind zwei Zahlen: was die Bank für das Sperrkonto verlangt, und was dich das laufende Geschäftskonto danach pro Jahr kostet. Erst zusammen zeigt sich, ob ein „günstiges" Angebot über drei bis fünf Jahre wirklich günstig ist.
Die folgende Tabelle bündelt publizierte Tarife der wichtigsten Schweizer Banken. Wir geben nur ein, was die Banken auf ihren eigenen Tarif- oder Produktseiten ausweisen. Wo Daten nicht öffentlich verifiziert sind, schreiben wir das ausdrücklich.
| Bank | Eröffnung Kapitaleinzahlungskonto | Laufendes CHF-Geschäftskonto | Hinweis |
|---|---|---|---|
| UBS | CHF 0 mit anschliessendem UBS-/key4-Geschäftskonto; sonst 0,5‰ (min. CHF 200 / max. CHF 5'000); min. CHF 1'000, wenn Kapital extern transferiert | 1. Jahr CHF 0, danach CHF 80/Jahr | Günstigste First-Year-Option, wenn du UBS als Folgebank nimmst |
| St.Galler KB (SGKB) | CHF 0 für berechtigte Start-ups in SG/AR/AI | 2 Jahre CHF 0 für berechtigte Start-ups | Top-Regionalangebot, Eligibility-Bedingungen prüfen |
| Schaffhauser KB (SHKB) | ab CHF 100 mit BUSINESS-Paket, sonst ab CHF 200, mehr ohne Geschäftsbeziehung | CHF 72/Jahr | Paketrabatt entscheidet stark |
| Clientis BS Bank Schaffhausen | CHF 100 wenn du das Konto behältst, sonst CHF 250 | nicht öffentlich verifiziert | Attraktiv nur bei Folgekonto |
| Zürcher KB (ZKB) | CHF 125 mit KMU-Paket, regulär min. CHF 250 | 1. Jahr CHF 0, danach CHF 84/Jahr | Sehr starke Zürcher Lösung |
| Berner KB (BEKB) | ca. CHF 125 mit KMU-Paket, regulär CHF 250 | KMU-Paket 1. Jahr CHF 0, danach ca. CHF 180/Jahr | Erstes Jahr top, danach teurer |
| Freiburger KB (BCF) | CHF 125 für berechtigte FR-Start-ups, regulär CHF 250 | Geschäftskonto CHF 32/Jahr, Start-up-Paket CHF 72/Jahr | Sehr günstig laufend, aber CHF 0.50 pro Buchung |
| PostFinance | CHF 145 pauschal | CHF 60/Jahr, Start-up-Aktion kann erste 2 Jahre erlassen | Transparenteste nationale Lösung |
| Appenzeller KB (AppKB) | ca. 1‰, min. CHF 200 | ca. CHF 28/Jahr | Eines der tiefsten laufenden Konten |
| Thurgauer KB (TKB) | 1‰, min. CHF 200 / max. CHF 2'000 bei TKB-Folgekonto; min. CHF 500 bei Fremdbank | CHF 0/Jahr + CHF 0.20 pro Buchung | Top bei tiefem Buchungsvolumen, Aufschlag bei Fremdbank |
| Basler KB (BKB) | publik ca. 0,5‰, min. CHF 200 / max. CHF 2'000 | nicht öffentlich verifiziert | Tarif vor Eröffnung direkt bestätigen |
| Aargauische KB (AKB) | 1‰, min. CHF 250 | CHF 0/Jahr, keine Buchungsgebühren publiziert | Wahrscheinlich günstigstes laufendes Konto |
| Bank Cler | 0,5‰, min. CHF 250 / max. CHF 2'000 | konkreter Tarif nicht öffentlich verifiziert | Eröffnung klar, Folgekonto direkt klären |
| BCV | 0,5‰, min. CHF 250 / max. CHF 2'500 | Tarif mit Transaktionsgebühren; BCV-net CHF-Buchungen teils gratis | Kombination Konto + Buchungen prüfen |
| Valiant | 1‰, min. CHF 250 / max. CHF 2'000; +CHF 500 ohne Valiant-Geschäftskonto | CHF 48/Jahr | Klarer Lock-in-Anreiz beim Folgekonto |
| Glarner KB (GLKB) | Konto gratis, Bestätigungs-Kommission 0,5‰, min. CHF 250 | paketbasiert, konkreter Tarif nicht verifiziert | Interessant bei passendem KMU-Paket |
| Schwyzer KB (SZKB) | CHF 250 mit SZKB-Beziehung, CHF 1'000 als Fremdbank | CHF 24/Jahr | Sehr günstig laufend, teurer ohne Bleiben |
| Luzerner KB (LUKB) | 1‰, min. CHF 250 / max. CHF 2'000 + MWST | nicht öffentlich verifiziert | Eröffnung klar, Folgekonto direkt prüfen |
| Raiffeisen | kein nationaler Tarif, ein lokales Beispiel: CHF 250 | lokal unterschiedlich | Mit konkreter Raiffeisenbank verhandeln |
| Zuger KB | 0,5‰, min. CHF 300 + MWST; Express +CHF 100 + MWST | CHF 72/Jahr, E-Banking-Buchungen gratis, sonst CHF 0.50/Buchung | Transparent, aber nicht das günstigste |
Stand: Mai 2026. Alle Werte basieren auf den publizierten Tarif- und Produktseiten der Banken. Bitte vor der Eröffnung die aktuellen Konditionen direkt prüfen. „‰" (Promille) entspricht 0,1%. Bei 0,5‰ auf eine AG-Einzahlung von CHF 50'000 wären das rechnerisch CHF 25, deshalb greift in der Praxis bei den meisten Gründungen die Mindestgebühr.
Aus den publizierten Tarifen lassen sich drei klare Profile ableiten. Die praktische Shortlist findest du direkt unter dieser Tabelle.
Rechne immer mindestens drei Jahre Gesamtkosten durch: Eröffnungsgebühr plus 36 Monatsgebühren des Folgekontos plus erwartete Buchungsgebühren. Bei CHF 250 Eröffnung und CHF 0/Jahr laufendem Konto landest du nach drei Jahren bei CHF 250. Bei CHF 145 Eröffnung und CHF 60/Jahr stehst du dagegen bei CHF 325. Die scheinbar günstigere Eröffnung kann am Ende teurer sein.
Welche Details du sonst noch prüfen solltest, findest du im Anschluss an die Shortlist als kompakte Checkliste.
Wie lange dauert die Eröffnung?
Realistisch musst du mit folgenden Zeiten rechnen:
- Online-Eröffnung bei den grossen Banken (UBS, PostFinance, Raiffeisen, Zuger KB): 1 bis 3 Werktage bis zur Kapitaleinzahlung möglich.
- Filial-Eröffnung bei einer Kantonalbank: 1 bis 2 Wochen, je nach Verfügbarkeit eines Beratungstermins.
- Ausstellung der Kapitaleinzahlungsbestätigung: 1 bis 5 Werktage nach Geldeingang.
- Handelsregister-Eintrag: Typisch 5 bis 10 Werktage nach Einreichung durch den Notar, abhängig vom Kanton. Schnellverfahren ist in einigen Kantonen gegen Aufpreis möglich. Aktuelle Fristen findest du auf zefix.ch und beim kantonalen Handelsregisteramt.
- Freigabe des Kapitals: Innert 1 bis 3 Werktagen nach Vorlage des Handelsregister-Auszugs.
Insgesamt solltest du mindestens drei Wochen für den gesamten Gründungsprozess einplanen. Wer es eilig hat (zum Beispiel wegen eines fixen Kundenstarts), beginnt am besten mit der Bank, sobald die Statuten im Entwurf stehen.
Häufige Fehler bei der Gründung
Aus Erfahrung sehen wir immer wieder dieselben Stolpersteine. Die wichtigsten findest du als Checkliste weiter unten.
Stell dir Sara vor, eine fiktive IT-Beraterin aus Bern. Sara gründet eine AG mit zwei Mitgründern, weil sie irgendwann internationale Kunden plant. Sie zahlt vorsichtshalber das volle Aktienkapital von CHF 100'000 ein, obwohl gesetzlich CHF 50'000 reichen würden. Das Geld liegt dann sieben Wochen gesperrt (Bank plus Handelsregister), und Sara verzichtet in dieser Zeit auf rund CHF 200 Zinsertrag bei einem Geldmarktkonto. Kein Drama, aber vermeidbar mit einem kurzen Blick ins OR.
Nach der Gründung: Was du jetzt brauchst
Sobald deine GmbH oder AG eingetragen ist, geht die eigentliche Arbeit los. Drei Punkte solltest du in den ersten Wochen sauber aufsetzen.
Geschäftskonto und Buchhaltung. Dein Sperrkonto wird zum Geschäftskonto oder du eröffnest ein neues. Wenn du die Folgebank noch nicht festgelegt hast, vergleich vorher die laufenden Kosten und Buchungsgebühren in unserem Geschäftskonto-Vergleich Schweiz 2026 – das spart bei einer Lock-in-Bank wie UBS oder Valiant schnell CHF 500 bis CHF 1'000. Parallel brauchst du eine Buchhaltung – Kapitalgesellschaften sind in der Schweiz zur doppelten Buchhaltung verpflichtet (auch wenn du erst CHF 50'000 Umsatz hast).
MWST prüfen. Sobald dein Umsatz die Grenze von CHF 100'000 pro Jahr überschreitet, wirst du mehrwertsteuerpflichtig. Was das im Detail bedeutet und wann sich eine freiwillige Anmeldung lohnt, erklären wir in unserem Guide zur MWST für Schweizer Freelancer und Kleinunternehmen. Die offizielle Quelle ist die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).
Rechnungen schreiben. Du brauchst von Tag eins eine professionelle Lösung für Offerten und Rechnungen. Eine spezialisierte Rechnungssoftware für Schweizer Selbständige und kleine Firmen erstellt direkt QR-Rechnungen, kümmert sich um die MWST-Berechnung und spart dir manuelle Excel-Arbeit. Magic Heidi ist dabei eine Option, gebaut von Schweizer Freelancern – wir nutzen es selbst für unsere Buchhaltung. Den Gratis-Plan kannst du ohne Kreditkarte testen.
Die häufigsten Fragen findest du direkt im Anschluss.
Fazit
Ein Kapitaleinzahlungskonto ist kein kompliziertes Produkt, aber ein Pflichtschritt auf dem Weg zur GmbH oder AG. Wer früh die richtige Bank wählt, realistische Fristen einplant und die Häufig-Fehler-Liste durchgeht, hat den administrativen Teil der Gründung in zwei bis vier Wochen erledigt. Für Einzelfirmen entfällt der ganze Schritt – wer also keine zwingenden Gründe für eine Kapitalgesellschaft hat, spart sich Geld, Zeit und Buchhaltungspflicht.
Konkrete nächste Schritte:
- Entscheide, ob du wirklich eine GmbH oder AG brauchst, oder ob eine Einzelfirma reicht.
- Hol bei zwei bis drei Banken eine Offerte für das Kapitaleinzahlungskonto ein.
- Kläre frühzeitig mit dem Notar den Ablauf und die nötigen Dokumente.
- Setze parallel deine Buchhaltung und Rechnungsstellung auf, damit du ab dem Handelsregister-Eintrag arbeitsfähig bist.
- Bei Detailfragen zur Rechtsform oder Steueroptimierung: Sprich mit einem Treuhänder oder Notar. Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Beratung.
Dieser Artikel dient als allgemeine Orientierung und ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Bankberatung.