Ratgeber 2026

Was kostet ein Gärtner in der Schweiz?
Stundensätze, Preisbeispiele & Spartipps

Typische Richtwerte (Schweiz & Zürich), Abrechnungsmodelle, häufige Zusatzkosten und eine Offerten-Checkliste, damit Sie Angebote fair vergleichen.

Schweizer Landschaft

Wer in der Schweiz eine Gartenpflege oder einen Garteneinsatz plant, will vor allem eines wissen: Mit welchen Kosten muss ich realistisch rechnen – und was treibt den Preis nach oben?
In diesem Ratgeber finden Sie typische Richtwerte für die Schweiz (mit Zürich oft am oberen Ende), Preisbeispiele nach Leistung (pro Stunde, pro m², pro Laufmeter), die häufigsten Zusatzkosten und eine Offerten-Checkliste, damit Sie Angebote besser vergleichen können.

Wichtig: Alle Beträge sind Richtwerte. Je nach Kanton/Region, Saison, Zugänglichkeit, Aufwand und Anbieter können Preise deutlich abweichen. Für eine belastbare Zahl lohnt es sich fast immer, 2–3 Offerten einzuholen.


Kosten im Überblick: typische Gärtner-Preise in der Schweiz

Die folgenden Spannen spiegeln häufige Marktwerte wider und helfen beim Budgetieren:

Anbieter-TypTypischer PreisGeeignet fürWas oft fehlt/zu beachten
Gärtnerbetrieb / professioneller Gartenbauca. 70–100 CHF/StundeRegelmässige Pflege, fachgerechter Schnitt, komplexe ArbeitenMindestansätze, Anfahrt/Entsorgung separat möglich
Selbständiger Gärtner (Freelancer)ca. 50–70 CHF/StundeSolide Pflegearbeiten, kleinere ProjekteQualität/Versicherung/Equipment variiert
Gartenhilfe (Hilfskraft)oft deutlich günstiger (z. B. im Bereich ~27–35 CHF/Stunde je nach Markt/Plattform)Einfache Arbeiten (Jäten, Aufräumen)Häufig ohne Profi-Equipment, unklare Haftung/Versicherung

Zürich & urbane Regionen: In Städten (z. B. Zürich) liegen die Stundensätze und Nebenkosten oft höher – etwa durch Lohnniveau, Parkgebühren und Zeit für Anfahrt/Organisation.


Was beeinflusst die Kosten für einen Gärtner?

Viele Angebote sehen auf den ersten Blick vergleichbar aus – und unterscheiden sich trotzdem stark. Die wichtigsten Kostentreiber:

1) Region & Markt (Zürich vs. übrige Schweiz / Romandie)

  • Zürich liegt häufig am oberen Ende der Spannen.
  • In der Romandie werden für Standard-Unterhalt teils 50–85 CHF/Stunde als Richtwerte genannt (je nach Leistungsumfang und ob Entsorgung enthalten ist).
  • Ländliche Regionen können günstiger sein – dafür ist die Anfahrt manchmal höher.

2) Art der Arbeit: Pflege vs. Spezialarbeit

  • Standardpflege (Rasen mähen, Unkraut, Rückschnitt) ist planbar.
  • Spezialarbeiten (Baumarbeiten, starke Rückschnitte, schwierige Hanglagen) benötigen Know-how, Sicherheit und oft zusätzliche Geräte – das schlägt sich im Preis nieder.

3) Aufwand & Zustand des Gartens

Ein gepflegter Garten bleibt günstiger. Teuer wird es, wenn:

  • Hecken überwachsen sind oder in mehrjährigem Rückstand,
  • Beete stark verunkrautet sind,
  • viel Material abtransportiert werden muss,
  • die Fläche schwer zugänglich ist (enge Durchgänge, steile Treppen, kein Wasseranschluss).

4) Saison & Termindruck

  • Frühling (Start der Gartensaison) ist häufig Hochsaison – Termine sind knapp und Einsätze dauern länger.
  • Wer flexibel ist (z. B. Herbst/Winter für Rückschnitt), kann teils günstiger planen.

5) Inklusivleistungen: Geräte, Entsorgung, Anfahrt, Parken

Zwei Offerten mit gleichem Stundensatz können sich stark unterscheiden, je nachdem ob z. B. Heckenschere, Rasenmäher, Leiter, Grüngutentsorgung oder Anfahrt enthalten sind.


Abrechnungsmodelle: Stundensatz vs. Pauschale vs. Preis pro m²/lfm

Je nach Arbeit wird anders kalkuliert. Wenn Sie wissen, welches Modell typisch ist, erkennen Sie schneller, ob eine Offerte fair wirkt.

Stundensatz (pro Stunde)

Typisch für: laufende Gartenpflege, gemischte Aufgaben, unklare Ausgangslage (z. B. „einmal aufräumen und schauen“).
Vorteil: flexibel, transparent, gut für wechselnde Arbeiten.
Risiko: Ohne klare Leistungsdefinition „läuft“ die Zeit. Fragen Sie nach einer groben Zeitschätzung.

Pauschale (Fixpreis)

Typisch für: klar definierte Arbeiten (z. B. „Hecke schneiden und Grüngut abführen“, „Frühjahrsservice“).
Vorteil: Kostensicherheit.
Risiko: In der Pauschale sind Annahmen versteckt (Zugang, Abfallmenge, Höhe der Hecke). Gute Anbieter definieren diese sauber.

Preis pro m² (Quadratmeter)

Typisch für: Rasen mähen, Unkraut jäten, Flächenpflege.
Vorteil: Vergleichbarkeit, gute Budgetierung bei bekannten Flächen.
Risiko: Unklare Flächenangabe oder „Zusatzstunden“ für Ränder, Kanten, Hindernisse.

Preis pro Laufmeter (lfm) bei Hecken

Typisch für: Heckenschnitt.
Vorteil: schnell kalkulierbar anhand Länge.
Risiko: Höhe, Breite, Zugänglichkeit und Abtransport entscheiden massiv über den Preis.


Preisbeispiele nach Leistung (Richtwerte Schweiz)

Die folgenden Beispiele sind ideal, um eine erste Budgetvorstellung zu bekommen – bevor Sie konkrete Offerten einholen.

Rasen mähen: Preis pro m²

Ein häufiger Richtwert liegt bei ca. 0.25–0.35 CHF pro m² (je nach Fläche, Hindernissen, Kanten, Entsorgung des Schnittguts).

Beispielrechnung:

  • 200 m² Rasen × 0.25–0.35 CHF = ca. 50–70 CHF pro Mähgang
    Mögliche Zusatzposten:
  • Kanten schneiden / Trimmen
  • Entsorgung von Schnittgut (falls nicht gemulcht oder vor Ort kompostiert)

Unkraut jäten: Preis pro m²

Für Jäten/Beetpflege werden häufig ca. 2–4 CHF pro m² als Richtwert genannt – abhängig von Unkrautdruck, Boden, Abdeckung (Mulch/Vlies) und Zugänglichkeit.

Beispielrechnung:

  • 30 m² Beetfläche × 2–4 CHF = ca. 60–120 CHF

Heckenschnitt: Preis pro Laufmeter (lfm)

Heckenschnitt ist einer der preisvariabelsten Posten. Warum? Höhe, Breite, Schnittintensität (Formschnitt vs. starker Rückschnitt), Leiterarbeit, Abtransport und Zugang beeinflussen den Aufwand stark.

  • In der Praxis bewegen sich Preisangaben von eher niedrigen lfm-Sätzen bei gut zugänglichen, niedrigen Hecken bis zu deutlich höheren bei hohen/verwilderten Hecken mit viel Grüngut.
  • Als grobe Orientierung nennen Anbieter/Portale je nach Situation Spannweiten, die von einigen CHF pro Meter bis hin zu sehr hohen Beträgen reichen, wenn es „schwierig“ wird.

So erhalten Sie eine gute Offerte für Heckenschnitt:

  • Länge (lfm) + Höhe + Breite angeben
  • Fotos mitsenden
  • Fragen: „Ist Abtransport/Entsorgung enthalten?“ und „Wird beidseitig geschnitten?“

Baumschnitt / Baumarbeiten: Kosten & Sicherheit

Baumarbeiten sind nicht nur zeitintensiv, sondern auch riskant. Darum sind Preise oft deutlich höher als bei Standardpflege. Als Richtwert werden für Schneiden/Schneiden grosser Bäume teils ca. 400–1000 CHF pro Baum genannt (je nach Höhe, Zugang, Seilklettertechnik, Entsorgung, Verkehrssicherung).

Achten Sie hier besonders auf:

  • Qualifikation/Erfahrung (Baumpflege ist ein eigenes Feld)
  • Versicherung/Haftung
  • Klare Definition: Schnitt vs. Fällung vs. Abtransport vs. Stockfräsen

Gartenplanung / Gartendesign (Landschaftsarchitekt)

Wenn es um Neuanlage, Umgestaltung oder ein stimmiges Gesamtkonzept geht, wird oft eine separate Planung/Consulting-Leistung abgerechnet. Richtwerte liegen häufig bei ca. 100–120 CHF/Stunde (je nach Umfang, Plänen, Materialkonzept, Ausschreibung/Bauleitung).

Wann lohnt sich Planung?

  • Wenn Sie teure Fehler vermeiden wollen (z. B. falsche Bepflanzung, schlechte Entwässerung, unpraktische Wege)
  • Wenn mehrere Gewerke koordiniert werden (Beläge, Bewässerung, Licht, Pflanzen)

Zusatzkosten, die viele überraschen (und wie Sie sie vermeiden)

Viele „teure“ Einsätze sind nicht wegen der Arbeit selbst teuer, sondern wegen Nebenkosten, die in der Erwartung nicht sichtbar waren.

Anfahrt / Einsatzpauschale

In der Schweiz sind Anfahrtskosten oder eine Pauschale verbreitet. Als Richtwert werden häufig ca. 30–85 CHF genannt – je nach Distanz, Stadtverkehr und Anbieter.

Tipp: Fragen Sie nach:

  • „Ist Anfahrt im Stundensatz enthalten oder separat?“
  • „Gibt es eine Pauschale pro Besuch?“

Parkgebühren & Zugang in der Stadt

In Städten (z. B. Zürich) können Parkplätze knapp sein. Manche Anbieter verrechnen:

  • Parkgebühren (1:1 weitergegeben)
  • Zeitaufwand fürs Parkieren/Materialtransport

Tipp: Wenn möglich, reservieren Sie einen Parkplatz oder geben Sie eine Parkmöglichkeit an.

Entsorgung / Grüngut-Abfuhr

Grüngut ist schwer und voluminös. Entsorgung kann als:

  • Pauschale,
  • pro Sack/Kubikmeter,
  • oder als zusätzliche Arbeitszeit

abgerechnet werden.

Tipp: Klären Sie vorab:

  • „Nehmen Sie Grüngut mit?“
  • „Ist die Entsorgung inklusive?“
  • „Wie wird abgerechnet (Pauschale/Menge/Zeit)?“

Mindestansatz / Mindeststunden

Viele Betriebe arbeiten mit:

  • Mindestpauschale pro Einsatz oder
  • Mindestdauer (z. B. 2 Stunden)

Tipp: Bündeln Sie Aufgaben (Rasen + Beete + Hecke), damit der Einsatz wirtschaftlicher wird.

Materialkosten

Bei Pflanzungen, Dünger, Erde, Mulch oder Bewässerungskomponenten kommen Materialkosten hinzu (plus ggf. Lieferung).

Tipp: Lassen Sie Material im Angebot separat ausweisen, damit Sie vergleichen können.


So sparen Sie Geld, ohne an der Qualität zu verlieren

1) Pflege regelmässig statt „alles auf einmal“

Ein verwilderter Garten kostet überproportional viel. Ein Pflegevertrag / Forfait kann günstiger sein als sporadische Rettungseinsätze.

2) Klar definieren, was „fertig“ bedeutet

Statt „Beete machen“ besser:

  • „Beet A (12 m²) jäten, lockern, mulchen“
  • „Hecke (18 lfm, 2.2 m hoch) beidseitig schneiden + oben, Grüngut abführen“

3) Fotos & Masse liefern

Mit 5–8 Fotos und ein paar Messwerten bekommen Sie meist:

  • schnellere Rückmeldung,
  • präzisere Fixpreise,
  • weniger „Überraschungen“ vor Ort.

4) Aufgaben bündeln & Einsätze planen

Wenn eine Anfahrtspauschale anfällt, lohnt es sich, mehrere Arbeiten pro Termin zu erledigen.

5) Richtigen Anbieter für den Job wählen

  • Gartenhilfe für einfache Tätigkeiten (wenn Haftung/Qualität passt)
  • Profi für Hecken auf Höhe, Baumarbeiten, Neuanlagen, Problemflächen

Offerten einholen: Checkliste für schnelle, vergleichbare Angebote

Wenn Sie 2–3 Angebote anfragen, schicken Sie idealerweise direkt diese Infos mit:

1) Basisdaten

  • Ort/Kanton (z. B. Zürich, Winterthur, Basel, Lausanne)
  • Zugang: Treppen, enge Durchgänge, Hanglage?
  • Wasser/Steckdose vorhanden?

2) Flächen & Mengen

  • Rasenfläche in m²
  • Beetflächen in m²
  • Heckenlänge in lfm + Höhe/Breite
  • Anzahl Bäume + geschätzte Höhe

3) Leistungsumfang (genau)

  • Mähen (inkl. Kanten?)
  • Jäten (inkl. Entsorgung?)
  • Rückschnitt (welche Pflanzen/Hecken?)
  • Abtransport Grüngut ja/nein
  • Häufigkeit: einmalig vs. monatlich vs. saisonal

4) Abrechnung & Rahmen

  • Stundensatz oder Pauschale?
  • Mindestansatz?
  • Anfahrt/Spesen/Parkkosten?
  • Zeitfenster/Verfügbarkeit
  • Versicherung/Haftung (insb. bei Baumarbeiten)

Tipp zum Vergleich: Bitten Sie darum, dass die Offerte Arbeitszeit, Anfahrt und Entsorgung getrennt ausweist. So sehen Sie sofort, wo Unterschiede entstehen.


FAQ: Häufige Fragen zu Gärtner-Kosten in der Schweiz

Was ist ein realistischer Stundensatz für einen Gärtner in der Schweiz?

Für professionelle Gartenbetriebe liegen Richtwerte häufig bei ca. 70–100 CHF/Stunde. Selbständige Gärtner liegen oft darunter (z. B. ca. 50–70 CHF/Stunde), während einfache Gartenhilfe deutlich günstiger sein kann – mit entsprechenden Trade-offs bei Equipment, Haftung und Fachwissen.

Sind 50 CHF pro Stunde für Gartenarbeit „normal“?

Das kann normal sein – je nachdem, wer die Arbeit macht und was enthalten ist. Bei einer Hilfskraft oder einem Freelancer ohne grosse Fixkosten ist das möglich. Bei einem Betrieb mit Fahrzeug, Maschinen, Versicherung, Entsorgung und Organisation liegen Preise häufig höher.

Gibt es Mindeststunden oder eine Mindestpauschale?

Oft ja. Viele Anbieter arbeiten mit Mindestansätzen (z. B. 2 Stunden) oder einer Einsatzpauschale, weil Rüstzeit und Anfahrt sonst nicht wirtschaftlich sind.

Ist die Anfahrt im Preis enthalten?

Manchmal – oft aber nicht. Anfahrtspauschalen im Bereich ca. 30–85 CHF sind verbreitet (je nach Distanz/Region). In Städten kann zusätzlich Parkaufwand entstehen.

Sind Geräte (Rasenmäher, Heckenschere, Leiter) inklusive?

Bei professionellen Betrieben in der Regel ja – die Kosten stecken im Stundensatz bzw. in der Pauschale. Bei Gartenhilfe oder sehr günstigen Angeboten sollten Sie explizit nachfragen.

Wird Grüngut automatisch entsorgt?

Nicht immer. Entsorgung kann:

  • inklusive sein,
  • als Pauschale verrechnet werden,
  • oder als zusätzlicher Zeit- und Transportposten.

Klären Sie das vorab, besonders bei Heckenschnitt und starkem Rückschnitt.

Was ist günstiger: Stundensatz oder Pauschale?

  • Pauschale ist oft günstiger, wenn Umfang und Ausgangslage klar sind und Sie Kostensicherheit möchten.
  • Stundensatz ist sinnvoll, wenn die Arbeiten variieren oder der Zustand vorab schwer einzuschätzen ist.

Warum ist Heckenschnitt manchmal so teuer?

Weil nicht „die Länge“ entscheidet, sondern vor allem:

  • Höhe und Breite der Hecke,
  • beidseitiger Zugang,
  • Schnittintensität (Formschnitt vs. starker Rückschnitt),
  • Abtransport/Entsorgung,
  • Leiter- und Sicherheitsaufwand.

Was kostet Rasenmähen pro m² in der Schweiz?

Als Richtwert werden häufig ca. 0.25–0.35 CHF pro m² genannt – je nach Fläche, Hindernissen und ob Kanten/Entsorgung enthalten sind.

Was kostet Unkraut jäten pro m²?

Richtwerte liegen häufig bei ca. 2–4 CHF pro m², je nach Unkrautdruck, Boden, Abdeckung und Zugänglichkeit.

Wie viele Offerten sollte ich einholen?

Meist reichen 2–3 Offerten, um ein gutes Preisgefühl zu bekommen. Achten Sie darauf, dass alle Anbieter den gleichen Leistungsumfang kalkulieren – sonst vergleichen Sie Äpfel mit Birnen.

Brauche ich für Baumarbeiten einen Spezialisten?

Bei grösseren Bäumen oder riskanten Situationen: ja. Baumarbeiten sind sicherheitsrelevant. Fragen Sie nach Erfahrung, Vorgehen, Versicherung und ob Abtransport/Entsorgung enthalten ist.


Fazit: So bekommen Sie einen fairen Preis (und den richtigen Service)

Ein fairer Gärtnerpreis in der Schweiz ergibt sich nicht nur aus dem Stundensatz, sondern aus dem Gesamtpaket: Qualifikation, Equipment, Anfahrt, Entsorgung und klar definierte Leistung. Wer mit Fotos, Massen und einem klaren Auftrag anfragt, erhält schneller vergleichbare Offerten – und vermeidet teure Überraschungen.


Jetzt Angebot einholen: schnell, planbar, vergleichbar

Wenn Sie Gartenpflege oder einen einmaligen Einsatz planen, lohnt es sich, 2–3 Offerten einzuholen – mit klarer Leistungsbeschreibung und transparenter Kostenaufteilung (Arbeitszeit, Anfahrt, Entsorgung).

Call to action:

  • Beschreiben Sie kurz, was gemacht werden soll (Rasen/Beete/Hecken/Bäume)
  • Senden Sie Fotos + Masse
  • Fragen Sie nach Anfahrt, Mindestansatz und Entsorgung

So erhalten Sie Angebote, die wirklich vergleichbar sind – und können den besten Mix aus Preis, Qualität und Verfügbarkeit wählen.

Offerten vergleichen – ohne Überraschungen

Holen Sie 2–3 Angebote ein und lassen Sie Arbeitszeit, Anfahrt und Entsorgung getrennt ausweisen.